Dieser Fehler kann aus verschiedenen Gründen auftreten. Mögliche Gründe sind dabei u. a.: • Verbindungsprobleme oder Netzwerkprobleme wie etwa die folgenden: • Konflikte mit der Firewall oder Probleme mit der Firewallkonfiguration
• Probleme in Verbindung mit Netzwerktreibern
• Probleme in Verbindung mit Winsock oder TCP/IP
• Fehlerhafte Einträge in der Datei “Hosts”
• Software von Fremdanbietern oder Probleme mit Internetverbindungseinstellungen wie etwa die folgenden: • Probleme mit den Startdateien oder sonstige mögliche Konflikte im Zusammenhang mit Diensten
• Beschädigte Benutzerkonten
• Installation schädlicher Software
• Probleme mit den Konfigurationseinstellungen von Internet Explorer 7 wie etwa die folgenden: • Internet Explorer 7 ist nicht optimiert
• Internet Explorer 7 hat falsche Einstellungen oder Einstellungen, die in Konflikt stehen
• Konflikte mit Browser-Add-Ons von Fremdanbietern
• Probleme in Verbindung mit DDL-Dateien oder mit der Verwendung nicht registrierter DLL-Dateien
• Beschädigte oder fehlende zentrale Windows-Dateien, zum Beispiel: • Systemdatei-Überprüfungsprogramm
• Systemwiederherstellung
Lösung
Dank der folgenden Features lassen sich Probleme mit der Anzeige von Webseiten in Internet Explorer 7 nun deutlich leichter beheben: • Modus “Internet Explorer (ohne Add-Ons)”
• Browserverlauf löschen
• Internet Explorer-Einstellungen zurücksetzen
Zur Behebung von Problemen mit der Anzeige von Webseiten in Internet Explorer 7 gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Suchen Sie eine gültige Website auf. Starten Sie hierzu Internet Explorer 7, und geben Sie anschließend in der Adressleiste eine der folgenden Web-Adressen ein: • http://www.microsoft.com
• http://www.msn.com
• http://www.hotmail.com
Wenn das Problem mit diesen genannten Adressen nicht auftritt, wenden Sie sich an den Administrator der Website, die Sie anzuzeigen versuchen. Möglicherweise ist die Website vorübergehend nicht verfügbar.
Falls das Problem mit den genannten Adressen ebenfalls auftritt, liegt möglicherweise ein Konflikt mit einer anderen Anwendung vor. Führen Sie in diesem Fall das Dienstprogramm Netzwerkdiagnose aus. Klicken Sie hierzu im Menü Extras auf Diagnose von Verbindungsproblemen. Mithilfe dieses Tools können Sie Verbindungsprobleme erkennen und beheben.
Weitere Informationen zur Netzwerkdiagnose in Windows XP finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
914440 Network Diagnostics for Windows XP ist verfügbar, Netzwerkverbindungsprobleme zu identifizieren und zu beheben zu helfen
Falls sich das Verbindungsproblem mit dem Diagnose-Tool nicht beheben lässt, untersuchen Sie die Protokolldatei nach Hinweisen auf Fehler, die das Tool nicht beheben konnte. Suchen Sie anschließend in Abschnitt 1 unten nach einer entsprechenden Lösung zu dem Fehler. Andernfalls fahren Sie mit den folgenden Schritten fort.
2. Überprüfen Sie die Konnektivität. Vergewissern Sie sich, dass die Kabel vom Computer zum Modem richtig angeschlossen sind und dass das Modem ordnungsgemäß funktioniert.
Hinweis: Unter Umständen müssen Sie sich mit Ihrem Internetdienstanbieter in Verbindung setzen, um zu klären, ob Verbindungsprobleme vorliegen.
3. Führen Sie das Dienstprogramm Netzwerkdiagnose aus. Das Dienstprogramm Netzwerkdiagnose führt auf dem Computer verschiedene Tests zur Prüfung der Netzwerkkonnektivät durch. Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Dienstprogramm auszuführen: a. Klicken Sie auf Start und anschließend auf Hilfe und Support.
b. Klicken Sie auf Tools zum Anzeigen von Computerinformationen und Ermitteln von Fehlerursachen verwenden.
c. Klicken Sie auf Netzwerkdiagnose.
d. Klicken Sie auf Überprüfungsoptionen festlegen. Aktivieren Sie alle Kontrollkästchen, ausgenommen das Kontrollkästchen Ausführlich.
e. Klicken Sie auf Optionen speichern und anschließend auf System überprüfen.
Hinweis: Die Prüfmaßnahmen können einige Minuten in Anspruch nehmen.
f. Prüfen Sie, ob IP-Probleme oder Probleme mit dem Internetdienstanbieter vorliegen. Mithilfe der folgenden Vorgaben können Sie ermitteln, ob das Problem mit dem Internetdienstanbieter oder mit der Hardware oder Software zu tun hat: • Erweitern Sie die Option IP-Adresse. Notieren Sie sich die aufgeführte IP-Adresse.
• Falls die IP-Adresse dem Muster 169. x . x . x entspricht, hat Ihnen Windows automatisch eine IP-Adresse (automatisch zugewiesene private IP-Adresse) zugewiesen, weil vom Internetdienstanbieter keine IP-Adresse bereitgestellt wurde. Diese Konfiguration verhindert den Zugriff auf das Internet. In diesem Fall liegt möglicherweise ein Hardware-Konfigurationsproblem vor. Führen Sie die Problembehandlungsmaßnahmen in Abschnitt 1 durch. Für weitere Unterstützung wenden Sie sich an Ihren Internetdienstanbieter.
• Wenn keine Fehlermeldung ausgegeben wird und Ihre IP-Adresse mit einer anderen Ziffernkombination als 169 beginnt, besteht möglicherweise ein Softwarekonflikt oder ein Konfigurationsproblem. Führen Sie in diesem Fall die Problembehandlungsmaßnahmen in Abschnitt 2 durch.
Abschnitt 1: Problembehandlung bei Verbindungs- bzw. Netzwerkproblemen
Teil 1: Aus- und Einschalten des Modems oder Routers
Möglicherweise sind die von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellten IP-Einstellung falsch konfiguriert oder müssen aktualisiert werden. Schalten Sie in diesem Fall das Modem bzw. den Router aus und wieder ein, um die Einstellungen zu aktualisieren. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor: 1. Entfernen Sie das Kabel, das vom Computer zum Modem führt.
2. Schalten Sie das Modem aus. Trennen Sie das Modem von der Stromversorgung, wenn es nicht über einen Netzschalter verfügt.
3. Warten Sie einige Minuten. Schalten Sie das Modem dann wieder ein, schließen Sie das Kabel vom Computer wieder an das Modem an, und starten Sie den Computer neu.
Testen Sie Ihre Verbindung erneut und überprüfen Sie, ob Browsen im Internet möglich ist. Wenn Sie danach immer noch keine Websites aufrufen können, fahren Sie mit Teil 2 fort.
Teil 2: Überprüfen der Firewall- oder Routereinstellungen
Wenn Sie für Verbindungen mit dem Internet einen Router verwenden, besteht eine mögliche Fehlerquelle darin, dass sich die Konfigurationseinstellungen im Router geändert haben oder aktualisiert werden müssen. Um festzustellen, ob dies das Problem ist, umgehen Sie den Router und schließen Sie den Computer an ein Modem oder eine Internetverbindung an. Wir empfehlen Ihnen, hierbei eine Firewall zu verwenden.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um unter Microsoft Windows XP mit Service Pack 2 (SP2) die Windows-Firewall zu aktivieren: 1. Klicken Sie auf Start und anschließend auf Systemsteuerung.
2. Klicken Sie auf Sicherheitscenter.
3. Klicken Sie auf Windows-Firewall.
4. Klicken Sie auf der Registerkarte Allgemein auf Aktiv (empfohlen).
Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Internetverbindungsfirewall in Windows XP ohne SP2 zu aktivieren: 1. Klicken Sie auf Start und anschließend auf Systemsteuerung.
2. Klicken Sie auf Netzwerk- und Internetverbindungen, wenn Sie sich in der Kategorieansicht befinden.
3. Klicken Sie auf Internetverbindungen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Internetverbindung, und klicken Sie anschließend auf Eigenschaften.
4. Aktivieren Sie auf die Registerkarte Erweitert das Kontrollkästchen Diesen Computer und das Netzwerk schützen, indem das Zugreifen auf diesen Computer vom Internet eingeschränkt oder verhindert wird, und klicken Sie anschließend auf OK.
Neben der ausgewählten Verbindung erscheint ein Vorhängeschloss. Das bedeutet, dass die Firewall für diese Verbindung aktiviert wurde. Falls Sie sich nicht sicher sind, welche Verbindung Sie auswählen sollen, aktivieren Sie die Firewall für alle Verbindungen. Alternativ dazu können Sie bei Ihrem Internetdienstanbieter erfragen, welche Verbindungen durch eine Firewall geschützt werden sollten.
Weitere Informationen finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
875356 Konfigurieren der Funktion “Windows-Firewall” in Windows XP Service Pack 2
Nachdem Sie auf dem Computer eine Verbindung zum Internet hergestellt haben, testen Sie Internet Explorer 7. Wenn Sie ohne den Router Websites aufrufen können, bitten Sie den Hersteller des Routers um Hilfe bei der Konfiguration des Gerätes. Wenn Sie danach immer noch keine Websites aufrufen können, fahren Sie mit Teil 3 fort.
Teil 3: Überprüfen, ob der Netzwerkadapter aktiviert ist und richtig funktioniert
Stellen Sie sicher, dass Ihr Netzwerkadapter mit Windows XP kompatibel ist. Mithilfe des Geräte-Managers können Sie überprüfen, ob der Netzwerkadapter aktiviert ist und ob er ordnungsgemäß funktioniert. Aktualisieren Sie nötigenfalls den Treiber.
Weitere Informationen dazu, wie Sie feststellen können, ob Ihr Netzwerkadapter mit Windows XP kompatibel ist, finden Sie in den folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base:
314062 Neueste Windows XP-Hardwarekompatibilitätsliste
319908 Informationen über Hardware-Gerätetreiber für Windows XP
315275 Netzwerkadapter funktioniert nicht, und Windows XP enthält keinen kompatiblen Treiber für den Netzwerkadapter
Wenn der Netzwerkadapter nicht ordnungsgemäß funktioniert oder nicht mit Windows XP kompatibel ist, müssen Sie eventuell bei einem unabhängigen Hardwareanbieter einen kompatiblen Adapter erwerben. Wenn der Treiber des Netzwerkadapters nicht richtig installiert wurde, müssen Sie eventuell beim Hersteller der Hardware ein aktuelles Treiber-Update anfordern.
Überprüfen Sie das Gerät im Geräte-Manager, um festzustellen, ob der Netzwerkadapter vielleicht nicht richtig installiert ist oder nicht richtig erkannt wird. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor: 1. Klicken Sie auf Start und auf Ausführen, geben Sie devmgmt.msc ein, und klicken Sie auf OK.
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, klicken Sie auf Verwalten und anschließend auf Geräte-Manager.
3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, klicken Sie auf Eigenschaften, klicken Sie dann auf die Registerkarte Hardware und danach auf Geräte-Manager.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Geräte-Manager auf einem lokalen Computer oder Remotecomputer zu starten: 1. Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie mmc ein, und klicken Sie anschließend auf OK.
2. Klicken Sie auf Datei, auf Snap-In hinzufügen/entfernen, auf Hinzufügen und anschließend auf Geräte-Manager.
Es wird eine Verknüpfung für den Geräte-Manager erstellt.
Falls im Geräte-Manager neben dem Netzwerkadapter-Eintrag ein Ausrufezeichen oder Fragezeichen erscheint, doppelklicken Sie auf das Gerät, und notieren Sie sich die daraufhin eingeblendete Fehlermeldung. In der folgenden Liste sind drei häufige Fehlercodes und mögliche Lösungen aufgeführt: • Code 10
Das Gerät kann nicht gestartet werden. (Code 10)
Weist das Gerät einen “FailReasonString”-Wert in seinem Hardware-Schlüssel auf, wird diese Zeichenfolge als Fehlermeldung angezeigt. Der Treiber oder Enumerator setzt diese Registrierungszeichenfolge an diese Stelle. Gibt es im Hardware-Schlüssel keinen Eintrag “FailReasonString”, wird die unten genannte Fehlermeldung angezeigt. Um dieses Problem zu beheben, klicken Sie auf Treiber aktualisieren, und aktualisieren Sie die Treiber für das Gerät. Klicken Sie auf die Registerkarte Allgemeine Eigenschaften für das Gerät und anschließend auf Problembehandlung, um den Problembehandlungs-Assistenten zu starten.
• Code 28
Die Treiber für dieses Gerät wurden nicht installiert. (Code 28)
Um dieses Problem zu beheben, klicken Sie auf Treiber aktualisieren, und installieren Sie die Treiber für das Gerät. Dadurch wird der Hardwareupdate-Assistent gestartet.
• Code 1
Dieses Gerät ist nicht richtig konfiguriert. (Code 1)
Um dieses Problem zu beheben, klicken Sie auf Treiber aktualisieren, und aktualisieren Sie den Treiber. Dadurch wird der Hardwareupdate-Assistent gestartet. Falls das Problem erneut auftritt, konsultieren Sie die Hardwaredokumentation.
Weitere Informationen zu Fehlercodes im Geräte-Manager oder zu Fehlercodes, die zuvor nicht erwähnt wurden, finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
310123 Erklärung der in Microsoft Windows XP Professional vom Geräte-Manager erzeugten Fehlercodes
Wenn keine Ausrufezeichensymbole erscheinen und die neuesten Treiber installiert sind, fahren Sie mit Teil 4 fort.
Teil 4: Reparieren der Verbindung
Die Verbindungseinstellungen müssen eventuell aktualisiert werden oder sind falsch konfiguriert. Beim Reparieren der Verbindung werden bestimmte Konfigurationseinstellungen zurückgesetzt. Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Verbindung zu reparieren: 1. Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie ncpa.cpl ein, und klicken Sie anschließend auf OK.
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Netzwerkverbindung, und klicken Sie anschließend auf Reparieren.
3. Testen Sie die Verbindung.
Weitere Informationen zum Reparieren einer Verbindung finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
289256 Beschreibung der Reparaturoption für ein LAN oder eine Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung
Testen Sie die Verbindung erneut und überprüfen Sie, ob Browsen im Internet möglich ist. Wenn Sie danach immer noch keine Websites aufrufen können, fahren Sie mit Teil 5 fort.
Teil 5: Reparieren von Winsock
Die o. g. Probleme können auftreten, wenn die Winsock-Registrierungsschlüssel beschädigt oder fehlerhaft sind.
Warnung: Programme, die das Internet überwachen oder auf das Internet zugreifen, wie Antivirusprogramme, Firewallprogramme oder Proxy-Clients, können durch die Ausführung des Befehls netsh winsock reset in ihrer Funktion beeinträchtigt werden. Wenn ein solches Programm nach Durchführung dieser Schritte nicht mehr korrekt funktioniert, installieren Sie das Programm neu.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Winsock auf einem Computer mit Windows XP SP2 zu reparieren: 1. Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie netsh winsock reset ein, und klicken Sie auf OK.
2. Starten Sie den Computer neu, nachdem die Eingabeaufforderung kurz eingeblendet wurde.
Hinweis: Falls das Problem dadurch nicht behoben wird, befolgen Sie die Schritte im nächsten Abschnitt.
Schritt 1: Registrierungsschlüssel löschen
Warnung: Durch die falsche Bearbeitung der Registrierung mithilfe des Registrierungs-Editors oder einer anderen Methode können schwerwiegende Probleme verursacht werden. Diese Probleme können eine Neuinstallation des Betriebssystems erforderlich machen. Microsoft kann nicht garantieren, dass Probleme, die von einer falschen Verwendung des Registrierungs-Editors herrühren, behoben werden können. Benutzen Sie den Registrierungs-Editor auf eigene Verantwortung. Löschen Sie die Registrierungsunterschlüssel Winsock und Winsock2 . Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor: 1. Klicken Sie auf Start und auf Ausführen, geben Sie regedit ein, und klicken Sie auf OK.
2. Gehen Sie im Registrierungs-Editor zu den folgenden Schlüsseln:
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Winsock
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Winsock2
3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Unterschlüssel, und klicken Sie anschließend auf Löschen.
4. Klicken Sie auf Ja, wenn Sie dazu aufgefordert werden, den Löschvorgang zu bestätigen.
5. Starten Sie den Computer neu.
Weitere Informationen zu Winsock finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
811259 Fehlermeldung, wenn die WinSocks-Bibliothek oder TCP/IP beschädigt sind
Schritt 2: TCP/IP installieren
Installieren Sie TCP/IP. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor: 1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Netzwerkverbindung, und klicken Sie anschließend auf Eigenschaften.
2. Klicken Sie auf Installieren.
3. Klicken Sie auf Protokoll und anschließend auf Hinzufügen.
4. Klicken Sie auf Datenträger.
5. Geben Sie C:\Windows\inf ein, und klicken Sie auf OK.
6. Klicken Sie in der Liste der verfügbaren Protokolle auf Internetprotokoll (TCP/IP), und klicken Sie auf OK.
7. Starten Sie den Computer neu.
Testen Sie die Verbindung erneut und überprüfen Sie, ob Browsen im Internet möglich ist. Wenn Sie danach immer noch keine Websites aufrufen können, fahren Sie mit Teil 6 fort.
Teil 6: TCP/IP zurücksetzen
TCP/IP ist eventuell beschädigt, oder es wurden Konfigurationseinstellungen geändert. Gehen Sie folgendermaßen vor, um TCP/IP zurückzusetzen: 1. Klicken Sie auf Start und auf Ausführen, geben Sie cmd ein, und klicken Sie auf OK.
2. Geben Sie an der Eingabeaufforderung die folgenden Informationen ein, und drücken Sie die [EINGABETASTE]:
netsh int ip reset filename.txt
Weitere Informationen zum Zurücksetzen von Winsock und TCP/IP finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
299357 Zurücksetzen von “Internetprotokoll (TCP/IP)” in Windows XP
Testen Sie die Verbindung erneut und überprüfen Sie, ob Browsen im Internet möglich ist. Wenn Sie danach immer noch keine Websites aufrufen können, fahren Sie mit Teil 7 fort.
Teil 7: Überprüfen der Hosts-Dateien
Mithilfe von Hosts-Dateien werden Namen von Websites den jeweiligen IP-Adressen zugeordnet. In böswilliger Absicht erstellte Software, wie z. B. Viren und Spyware, kann Einträge in dieser Datei hinzufügen, die eventuell verhindern, dass Sie im Internet browsen können.
Hinweis: In manchen Fällen werden legitime Einträge von Systemadministratoren hinzugefügt. Möglicherweise haben Sie auch selbst Einträge hinzugefügt. Wenn Sie eine Hosts-Datei umbenennen, funktionieren die in ihr enthaltenen Umleitungen nicht mehr. Weitere Informationen erfragen Sie bei Ihrem System- oder Netzwerkadministrator.
Um zu ermitteln, ob das Problem von Einträgen in Hosts-Dateien verursacht wird, suchen Sie auf dem lokalen Computer nach Hosts-Dateien und benennen Sie dann alle gefundenen Hosts-Dateien um. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor: 1. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Suchen, und klicken Sie anschließend auf Nach Dateien oder Ordnern.
2. Im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens geben Sie Hosts ein.
3. Klicken Sie in der Liste Suchen in auf die Festplatte, und klicken Sie anschließend auf Suchen.
4. Klicken Sie auf alle Hosts-Dateien, die gefunden werden. Wenn mehrere Hosts-Dateien gefunden werden, markieren Sie alle Dateien.
5. Drücken Sie die Taste [F2].
6. Geben Sie einen neuen Namen ein. Geben Sie zum Beispiel AlteHosts ein, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE].
Notieren Sie sich den ursprünglichen Dateinamen. Wenn das Problem dadurch nicht behoben wird, müssen Sie den Namen eventuell wieder zurückändern.
Weitere Informationen zum Umbenennen mehrerer Dateien in Windows XP finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
320167 Umbenennen mehrerer Dateien mit dem Windows-Explorer in Windows XP
Testen Sie die Verbindung erneut und überprüfen Sie, ob Browsen im Internet möglich ist. Wenn Sie danach immer noch keine Websites aufrufen können, fahren Sie mit Abschnitt 2 fort.
Abschnitt 2: Probleme mit Software von Fremdanbietern oder Internetverbindungseinstellungen
Die folgenden Hinweise sollten Ihnen dabei helfen, Probleme mit Fremdanbieter-Software und Internetverbindungseinstellungen zu erkennen, die das Aufrufen von Webseiten verhindern. Zur Problembehandlung können Sie auch das Feature “Browserverlauf löschen” und den Modus “Internet Explorer (ohne Add-Ons) in Internet Explorer 7 nutzen.
Teil 1: Verwendung des Features “Browserverlauf löschen”
Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Feature “Browserverlauf löschen” zu verwenden: 1. Öffnen Sie Internet Explorer 7, klicken Sie auf Extras und anschließend auf Browserverlauf löschen.
2. Klicken Sie bei Temporäre Internetdateien auf Dateien löschen, und klicken Sie anschließend auf OK.
3. Klicken Sie bei Verlauf auf Verlauf löschen, und klicken Sie anschließend auf OK.
4. Klicken Sie bei Formulardaten auf Formulare löschen, und klicken Sie anschließend auf OK.
Teil 2: Verwendung des Modus “Internet Explorer (ohne Add-Ons)”
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Modus “Internet Explorer (ohne Add-Ons)” zu verwenden: 1. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Alle Programme, zeigen Sie auf Zubehör, zeigen Sie auf Systemprogramme, und klicken Sie auf Internet Explorer (ohne Add-Ons).
Falls das Problem damit behoben ist, fahren Sie mit Schritt 2 fort und ermitteln Sie, welche Browser-Add-Ons das Problem verursacht haben. Fahren Sie mit Schritt 3 fort, falls das Problem mit dem o. g. Schritt nicht behoben ist.
2. Ermitteln Sie das oder die Browser-Add-Ons, die das Problem verursacht haben, über das Feature Add-Ons verwalten. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor: a. Klicken Sie im Menü Extras auf Internetoptionen.
b. Klicken Sie auf die Registerkarte Programme, und klicken Sie anschließend auf Add-Ons verwalten.
c. Klicken Sie im Listenfeld Name auf ein Add-On, und klicken Sie anschließend auf Deaktivieren.
d. Wiederholen Sie den Schritt c so lange, bis Sie das Add-On ermittelt haben, das für das Problem verantwortlich war. Tritt das Problem nach Deaktivieren eines Add-Ons nicht mehr auf, heißt das, dass dieses Add-On für den Fehler verantwortlich war.
Teil 3: Internet Explorer 7 im abgesicherten Modus mit Netzwerktreibern testen
PPPoE-Verbindungen (PPPoE = Point-to-Point Protocol over Ethernet), für die ein Benutzername und ein Kennwort eingegeben werden müssen, funktionieren nicht im abgesicherten Modus. Bei den meisten DSL-Verbindungen und DFÜ-Verbindungen handelt es sich um PPPoE-Verbindungen. Deshalb funktionieren diese Verbindungen nicht, es sei denn, es handelt sich um dauerhafte Verbindungen zum Internet wie z. B. eine Kabelverbindung. Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Computer im abgesicherten Modus zu starten: 1. Starten Sie den Computer neu. Drücken Sie mehrmals hintereinander die Taste [F8], wenn der Bildschirm dunkel wird.
2. Klicken Sie auf Abgesicherter Modus mit Netzwerktreibern, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE].
3. Wenn Sie zur Auswahl einer Windows-Version aufgefordert werden, wählen Sie die entsprechende Version aus, und drücken Sie die [EINGABETASTE].
4. Testen Sie Ihre Verbindung, nachdem der Computer im abgesicherten Modus gestartet wurde.
Wenn Sie im abgesicherten Modus eine Verbindung zum Internet herstellen können, rührt das Problem möglicherweise daher, dass zwischen Internet Explorer 7 und einem Fremdanbieter-Programm ein Konflikt besteht. Starten Sie den Computer im normalen Modus neu, und fahren Sie mit Teil 4 fort.
Wenn Sie im abgesicherten Modus keine Verbindung zum Internet herstellen können, besteht möglicherweise ein Problem mit dem Netzwerkadapter. Gehen Sie wieder zum Abschnitt 1. Wenn Sie die Schritte in Abschnitt 1 bereits durchgeführt haben und der Netzwerkadapter richtig funktioniert, fahren Sie mit den folgenden Abschnitten fort.
Weitere Informationen zu den Optionen des abgesicherten Modus finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
315222 Die Optionen des abgesicherten Startmodus in Windows XP
Teil 4: Windows XP neu starten
Warnung: Durch diese Abhilfe wird Ihr Computer oder Ihr Netzwerk möglicherweise anfälliger für Angriffe böswilliger Benutzer oder gefährlicher Software, wie etwa Viren. Diese Abhilfe wird zwar nicht direkt von Microsoft empfohlen, sie wird jedoch hier beschrieben, sodass Sie die Wahl haben, diese Option nach eigenem Ermessen anzuwenden. Verwenden Sie diese Abhilfe auf eigene Verantwortung.
Wenn Sie ein Firewallprogramm eines Fremdanbieters verwenden, wurde möglicherweise eine Konfigurationseinstellung geändert oder muss aktualisiert werden. Möglicherweise ist auch ein anderes Programm eines Fremdanbieters falsch konfiguriert und steht in Konflikt mit Internet Explorer. Gehen Sie folgendermaßen vor, um in Konflikt stehende Programme zu ermitteln: 1. Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie msconfig ein, und klicken Sie anschließend auf OK.
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Allgemein, klicken Sie auf Benutzerdefinierter Systemstart, und deaktivieren Sie alle Kontrollkästchen außer Systemdienste laden.
3. Klicken Sie auf die Registerkarte Dienste und anschließend auf Alle Microsoft-Dienste ausblenden.
4. Klicken Sie auf Alle deaktivieren.
Hinweis: Wenn Sie Dienste von Fremdanbietern deaktivieren, werden möglicherweise auch Antivirus- und Firewall-Programme deaktiviert. Damit der Computer optimal abgesichert ist, empfehlen wir, die Internetverbindungsfirewall oder Windows-Firewall zu aktivieren, bevor Sie versuchen, wieder eine Verbindung herzustellen. Genauere Hinweise zur Vorgehensweise finden Sie in Teil 2 von Abschnitt 1.
5. Klicken Sie auf OK, und starten Sie anschließend den Computer neu.
6. Testen Sie die Internetverbindung nach dem Neustart.
Wenn die Verbindung funktioniert, besteht ein Konflikt mit einem Programm, das beim Starten des Computers geladen wird. Um zu ermitteln, welches Programm für den Konflikt verantwortlich ist, verwenden Sie das Dienstprogramm “Msconfig”.
Hinweis: Wenn Sie sämtliche Microsoft-Dienste deaktivieren und den Computer neu starten, wird auch das Dienstprogramm “Systemwiederherstellung” deaktiviert. Hierbei gehen sämtliche Wiederherstellungspunkte verloren. Es wird deshalb davon abgeraten, bei der Verwendung von “Msconfig” zur Behebung von Verbindungsproblemen alle Microsoft-Dienste zu deaktivieren.
Überprüfen, ob ein Dienst eines Fremdanbieters den Konflikt verursacht
1. Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie msconfig ein, und klicken Sie anschließend auf OK.
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Dienste, aktivieren Sie alle Dienste, und klicken Sie auf OK.
3. Starten Sie den Computer neu und testen Sie die Verbindung erneut.
Wenn die Verbindung funktioniert, fahren Sie mit dem Abschnitt “Überprüfen, ob ein Programm eines Fremdanbieters den Konflikt verursacht” fort. Wenn die Verbindung weiterhin nicht funktioniert, liegt das daran, dass ein Dienst eines Fremdanbieters in Konflikt mit Internet Explorer steht. Gehen Sie folgendermaßen vor, um den entsprechenden Dienst zu ermitteln:
1. Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie msconfig ein, und klicken Sie anschließend auf OK.
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Dienste.
3. Aktivieren Sie die Hälfte der Dienste in der Liste, und klicken Sie auf OK.
4. Starten Sie den Computer neu und testen Sie die Verbindung.
5. Setzen Sie diesen Vorgang fort, bis Sie den Dienst identifiziert haben, der mit Internet Explorer in Konflikt steht. Wir empfehlen, diesen Dienst zu entfernen oder zu deaktivieren.
Hinweis: Eventuell müssen Sie den Entwickler des Programms kontaktieren, um Informationen zur konkreten Vorgehensweise einzuholen.
Überprüfen, ob ein Programm eines Fremdanbieters den Konflikt verursacht
1. Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie msconfig ein, und klicken Sie anschließend auf OK.
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Systemstart.
Wegen der großen Anzahl von Einträgen, die hier aufgeführt sein können, empfiehlt es sich, das in Konflikt stehende Programm über das folgende Ausschlussverfahren zu ermitteln.
3. Aktivieren Sie die Hälfte der aufgeführten Einträge, und klicken Sie auf OK.
4. Starten Sie den Computer neu und testen Sie anschließend die Verbindung.
5. Setzen Sie diesen Vorgang fort, bis Sie das in Konflikt stehende Programm identifiziert haben.
6. Falls Sie das Programm nicht benötigen, empfehlen wir Ihnen, es zu entfernen. Alternativ dazu können Sie das Programm so konfigurieren, dass es beim Start des Computers nicht automatisch mit gestartet wird.
Hinweis: Eventuell müssen Sie den Entwickler des Programms kontaktieren, um Informationen zur konkreten Vorgehensweise einzuholen.
Wenn das Problem durch einen sauberen Neustart nicht identifiziert oder behoben werden kann, ändern Sie die Einstellungen im Programm so, dass der Computer im normalen Modus gestartet wird.
Hinweis: Es wird empfohlen, die Windows-Firewall bzw. die Internetverbindungsfirewall zu aktivieren, bevor Sie Dienste von Fremdanbietern deaktivieren. Durch das Deaktivieren von Fremdanbieterdiensten wird möglicherweise Antivirus- und Firewallsoftware deaktiviert.
Teil 5: Testen mit einem neuen Benutzerkonto
Falls Sie weiterhin nicht im Internet browsen können, kann das daran liegen, dass das verwendete Benutzerkonto beschädigt ist. Falls Sie über mehrere Benutzerkonten verfügen, melden Sie sich unter einem anderen Benutzerkonto an. Wenn das Problem damit behoben ist, empfehlen wir, ein neues Benutzerkonto anzulegen und die bestehenden Einstellungen und Dateien für dieses neue Konto zu übernehmen. Wenn das Problem mit der o. g. Methode nicht behoben ist, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. Weitere Informationen zum Erstellen eines neuen Benutzerkontos finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
279783 SO WIRD’S GEMACHT: Erstellen und Konfigurieren von Benutzerkonten in Windows XP
Wenn das Problem mit der o. g. Methode behoben ist, übernehmen Sie Ihre Einstellungen vom alten auf das neue Konto, indem Sie die Dateien aus dem Ordner “Eigene Dateien” des alten Benutzerkontos kopieren, oder verwenden Sie hierzu den Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen. Weitere Informationen finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
306187 Verwenden des Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen mit einer Assistent-Diskette unter Windows XP
Warnung: Wenn Sie Dateien aus dem Ordner “Eigene Dateien” kopieren, übertragen Sie nicht notwendigerweise alle von Ihnen erstellten oder verwendeten Dateien. Möglicherweise haben Sie Dateien an einem anderen Speicherort gespeichert. Außerdem werden bei dieser Methode Favoriten und andere Einstellungen nicht übertragen. Vergewissern Sie sich, dass alle Dateien und Einstellungen übertragen wurden, bevor Sie das alte Konto löschen.
Teil 6: Ausführen von Antivirus- und Antispyware-Software
Wenn Sie Antivirus- oder Antispyware-Software installiert haben, aktualisieren Sie diese Software und führen Sie sie aus. Besuchen Sie die folgende Website, um Testversionen von Fremdanbietersoftware herunterzuladen:
http://www.microsoft.com/germany/athome/security/downloads/default.mspx
Weitere Informationen zu Viren und sonstiger schädlicher Software finden Sie auf folgender Website:
http://www.microsoft.com/germany/athome/security/default.mspx
Wenn Sie sich vergewissert haben, dass keine schädliche Software im System installiert ist, testen Sie, ob das Problem behoben ist. Wenn das Problem weiterhin besteht, fahren Sie mit Abschnitt 3 fort.
Abschnitt 3: Konfigurationseinstellungen für Internet Explorer zurücksetzen
Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Konfigurationseinstellungen für Internet Explorer 7 zurückzusetzen:
Wichtig: Wenn Sie in Internet Explorer 7 das Feature “Alle Einstellungen zurücksetzen” verwenden, werden sämtliche Browser-Add-Ons deaktiviert. Sie müssen deshalb die Add-Ons, die Sie weiterhin verwenden möchten, wieder aktivieren. Normalerweise wird ein Add-On bei der Neuinstallation nicht automatisch neu aktiviert, sondern muss manuell neu aktiviert werden. 1. Öffnen Sie Internet Explorer 7, klicken Sie auf Extras und anschließend auf Internetoptionen.
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert, und klicken Sie anschließend auf Zurücksetzen.
3. Klicken Sie im Dialogfeld Internet Explorer-Einstellungen zurücksetzen auf Zurücksetzen.
4. Nachdem die Einstellungen zurückgesetzt wurden, klicken Sie auf Schließen, und klicken Sie anschließend auf OK, um Internet Explorer neu zu starten.
Hinweis: In Internet Explorer 7 müssen Sie die Internet Explorer-Dateien normalerweise nicht neu registrieren. Als Maßnahme zur Problembehebung beinhaltet das Feature “Alle Standards zurücksetzen” die Möglichkeit, Internet Explorer-Dateien neu zu registrieren. Falls die vorhandenen Probleme mit dem Zurücksetzen von Internet Explorer 7 nicht behoben sind, können Sie Internet Explorer 7 neu installieren, um sicherzugehen, dass das Programm ordnungsgemäß installiert ist.
Weitere Informationen zum Zurücksetzen von Internet Explorer-Einstellungen finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
923737 Verwendung der Funktion “Internet Explorer-Einstellungen zurücksetzen”
Abschnitt 4: Beschädigte, modifizierte oder fehlende zentrale Windows-Dateien ersetzen
Teil 1: Ausführen des Systemdatei-Überprüfungsprogramms
Das genannte Problem kann auftreten, wenn zentrale Systemdateien entfernt oder ersetzt wurden. Um das Problem zu beheben, führen Sie das Systemdatei-Überprüfungsprogramm aus, mit dem Sie fehlende Systemdateien identifizieren können. Ersetzen Sie anschließend die entsprechenden Dateien. Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Systemdateiprüfung auszuführen: 1. Klicken Sie auf Start und auf Ausführen, geben Sie cmd ein, und klicken Sie auf OK.
2. Geben Sie sfc /scannow ein, und drücken Sie die [EINGABETASTE].
Weitere Informationen zum Systemdatei-Überprüfungsprogramm und zum Windows-Dateischutz finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
222193 Beschreibung des Features “Windows-Dateischutz”
Teil 2: Systemwiederherstellung ausführen
Falls sich das Problem durch keine der anderen Maßnahmen beheben lässt und das Problem erst seit kurzem besteht, können Sie eine Systemwiederherstellung durchführen und das Betriebssystem in einen funktionsfähigen Zustand zurückversetzen.
Hinweis: Dieser Schritt liefert vermutlich keine Hinweise zur Ursache des Problems. Der Computer wird dabei jedoch in einen funktionsfähigen Zustand zurückversetzt. Wenn Sie das System auf einen früheren Stand zurücksetzen, werden alle Programme oder Updates entfernt, die seit diesem Datum installiert wurden.
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