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Problembehandlung bei fehlenden Symbolen für Netzwerkverbindungen in Windows Server 2003 und Windows XP (825826)

Dieser Artikel beschreibt Methoden zur Problembehandlung, die Sie anwenden können, wenn Symbole für Netzwerk- oder DFÜ-Verbindungen nicht vorhanden sind. Eines oder mehrere der im Folgenden beschriebenen Probleme kann/können auftreten, wenn Sie auf Start klicken, auf Systemsteuerung zeigen und anschließend auf Netzwerkverbindungen doppelklicken, oder wenn Sie mit der rechten Maustaste auf dem Desktop auf Netzwerkumgebung und anschließend mit der linken Maustaste auf Eigenschaften klicken:
Das Verbindungssymbol für LAN oder Hochgeschwindigkeitsinternet fehlt.
Die Symbole für DFÜ-Verbindungen sind nicht vorhanden.
Das Symbol für den Assistenten für neue Verbindungen fehlt.
Es wird entweder nur das Symbol für den Assistenten für neue Verbindungen angezeigt, oder Sie sehen zusätzlich auch Symbole für eine oder mehrere DFÜ-Verbindungen.
Wenn Sie auf Erweitert und danach auf Erweiterte Einstellungen klicken, wird nur der Eintrag [RAS-Verbindungen] in der Liste Verbindungen aufgeführt.
Das Fenster mit den Netzwerkverbindungen reagiert nicht mehr (“hängt”) oder wird sofort geschlossen, wenn Sie eine Netzwerkverbindung auswählen und danach auf Eigenschaften klicken.
Unabhängig von diesen Problemen ist die Netzwerkfunktion nicht beeinträchtigt und mithilfe des Befehls ipconfig können weiterhin alle Verbindungs- und Adapterinformationen angezeigt werden.

Gehen Sie bei der Behandlung dieser Probleme folgendermaßen vor:
Überprüfen Sie die Einstellung für den Netzwerkadapter:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, und klicken Sie anschließend auf Eigenschaften.
Klicken Sie auf die Registerkarte Hardware und anschließend auf Geräte-Manager.
Erweitern Sie Netzwerkadapter, und vergewissern Sie sich dann, dass der richtige Netzwerkadapter aufgelistet ist.
Doppelklicken Sie auf den Netzwerkadapter, und vergewissern Sie sich dann, dass im Feld Gerätestatus auf der Registerkarte Allgemein die Meldung “Dieses Gerät funktioniert ordnungsgemäß” angezeigt wird.
Stellen Sie sicher, dass die erforderlichen Dienste gestartet wurden:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, und klicken Sie anschließend auf Verwalten.
Erweitern Sie den Eintrag Dienste und Anwendungen, und klicken Sie dann auf Dienste.
Vergewissern Sie sich durch Überprüfen der Einträge im rechten Fensterbereich, dass die folgenden Dienste gestartet wurden:
Remoteprozeduraufruf (RPC)
Netwerkverbindungen (dieser Dienst ist abhängig vom RPC-Dienst)
Plug & Play
COM+-Ereignissystem (dieser Dienst ist abhängig vom RPC-Dienst)
RAS-Verbindungsverwaltung (dieser Dienst ist abhängig vom Dienst “Telefonie”)
Telefonie (dieser Dienst ist abhängig vom RPC-Dienst und vom Plug & Play-Dienst)
Überprüfen Sie die Anmeldungseinstellung:
Doppelklicken Sie auf den Dienst COM+-Ereignissystem.
Klicken Sie auf die Registerkarte Anmelden.
Vergewissern Sie sich, dass unter Anmelden als: die Option Lokales Systemkonto aktiviert ist. Dies ist die Standardeinstellung.
Überprüfen Sie die Einstellung für die Interaktion mit dem Desktop:
Doppelklicken Sie auf den Dienst Netzwerkverbindungen.
Klicken Sie auf die Registerkarte Anmelden.
Vergewissern Sie sich, dass unter Anmelden als: die Option Lokales Systemkonto aktiviert ist.
Vergewissern Sie sich, dass das Kontrollkästchen Datenaustausch zwischen Dienst und Desktop zulassen aktiviert ist.
Überprüfen Sie die Einstellung für die Netzwerkdienste:
Doppelklicken Sie in der Systemsteuerung auf Software.
Klicken Sie auf Windows-Komponenten hinzufügen/entfernen.
Klicken Sie auf Netzwerkdienste und anschließend auf Details. Vergewissern Sie sich, dass die Option Einfache TCP/IP-Dienste aktiviert ist.
Stellen Sie sicher, dass die Netzwerk-DLL-Dateien korrekt registriert sind:
Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen.
Geben Sie cmd.exe ein, und klicken Sie danach auf OK.
Geben Sie die folgenden Zeilen ein, und drücken Sie nach jeder Zeile die [EINGABETASTE]: (Klicken Sie auf OK, wenn für die einzelnen Befehle jeweils das Dialogfeld RegSvr32 erscheint.)
regsvr32 netshell.dll
regsvr32 netcfgx.dll
regsvr32 netman.dll
Starten Sie den Computer neu.
Stellen Sie sicher, dass alle geschützten Windows-Dateien im Ordner “System32″ intakt sind.

Geben Sie in der Eingabeaufforderung sfc /purgecache ein, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE]. Das Windows-Dateiüberprüfungsprogramm wird gestartet.
Vergewissern Sie sich, dass die folgenden Registrierungsschlüssel intakt und fehlerfrei sind:
Starten Sie den Registrierungs-Editor.
Klicken Sie auf den folgenden Unterschlüssel in der Registrierung:
HKEY_CLASSES_ROOT\Interface\{0000010C-0000-0000-C000-000000000046}
Stellen Sie sicher, dass die Unterschlüssel NumMethods und ProxyStubClsid32 vorhanden sind und die richtigen Werte aufweisen. Sollten diese Registrierungsunterschlüssel nicht vorhanden sein, müssen Sie sie erstellen. Weitere Informationen zum Erstellen dieser Registrierungsunterschlüssel finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
269019  <http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=KB;DE;269019>Ordner-Symbole “Netzwerk- und DFÜ-Verbindung” die fehlen
Ändern Sie die Einstellung Standardidentitätswechselebene mithilfe des Dienstprogramms “Dcomcnfg.exe”:
Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen, geben Sie dcomcnfg ein, und klicken Sie auf OK.
Klicken Sie unter “Komponentendienste” auf Computer, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Computer, dessen Standardidentitätswechselebene Sie ändern möchten, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Klicken Sie auf die Registerkarte Standardeigenschaften, und aktivieren Sie dann das Kontrollkästchen DCOM (Distributed COM) auf diesem Computer aktivieren.
Klicken Sie im Feld Standardidentitätswechselebene auf eine beliebige Einstellung außer Anonym, und klicken Sie anschließend auf OK.

Beim nächsten Start eines Programms ist die neue Standardidentitätswechselebene verfügbar. Auf zurzeit ausgeführte Programme wirkt sich diese Änderung erst aus, wenn Sie diese neu starten.
Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
273461  <http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=KB;DE;273461>Bei dem Verwenden von Dcomcnfg.exe zu dem Festlegen der standardmäßigen Identitätswechselebene zu anonymen verschwinden Netzwerk und DFÜ-Verbindungssymbole
Falls nur die Symbole für DFÜ-Verbindungen fehlen, fügen Sie vorübergehend ein Standardmodem hinzu, und überprüfen Sie dann, ob die Symbole jetzt angezeigt werden.
Stellen Sie sicher, dass auf Ihrem Computer keine nicht vorhandenen, verwaisten oder versteckten Netzwerkadapter definiert sind. Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
269155  <http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=KB;DE;269155>Fehlermeldung, wenn Sie versuchen, IP-Adresse auf einen Netzwerkadapter festzulegen
Entfernen Sie Netzwerkadapter aus dem Geräte-Manager.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, klicken Sie auf Eigenschaften, klicken Sie dann auf die Registerkarte Hardware und danach auf Geräte-Manager.
Doppelklicken Sie auf Netzwerkadapter, um die Liste der installierten Netzwerkadapter anzeigen zu lassen, und klicken Sie anschließend auf Entfernen.
Starten Sie den Computer neu, und lassen Sie dann das System die Netzwerkadaptertreiber automatisch erkennen und installieren.
Hinweis: Bei diesem Schritt werden beschädigte Registrierungseinträge in Bezug auf Netzwerkadapterbindungen erkannt und repariert. Führen Sie diesen Schritt aus, wenn alle anderen Problembehandlungsschritte erfolglos waren. Diesen Schritt sollten Sie jedoch immer durchführen, bevor Sie sich dafür entscheiden, eine Netzwerkadapterkarte manuell zu entfernen.
Entfernen Sie Fremdanbietersoftware zur Verwaltung von Netzwerkadaptern. Entfernen Sie vorübergehend etwaige Teamingsoftware. Die folgende Kombination ist als inkompatibel bekannt:
Dual-Port Intel Pro 100+-Serveradapter mit Intel-Teamingsoftware bei Ausführung einer SNMP-Komponente.

Für eine aktualisierte Version des Intel-SNMP-Agenten (Ilansnmp.dll) und weitere Informationen wenden Sie sich an den Hersteller des Netzwerkadapters oder den Anbieter der Fremdanbietersoftware. Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base:
811876  <http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=KB;DE;811876>PRB: Netzwerkadapter werden aus Netzwerk-Adapter-Liste entfernt und installierten Cluster-Server-Stopps, die mit dem Intel SNMP Agent reagieren
278431  <http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=KB;DE;278431>Team Adapter mit dem Ladenetzwerkausgleichen zu verwenden kann Netzwerkprobleme verursachen
Falls die Verbindung nur gelöscht wird, nachdem Sie manuell eine Verbindung zum Netzwerk hergestellt haben, gehen Sie folgendermaßen vor:
Starten Sie den Computer neu, während er nicht mit dem Netzwerk verbunden ist, um zu überprüfen, ob ein Gruppenrichtlinienobjekt heruntergeladen wird.
Starten Sie das Dienstprogramm “Gruppenrichtlinienergebnisse”, um zu ermitteln, welche Gruppenrichtlinienobjekte angewendet werden. Weitere Informationen zur Verwendung des Dienstprogramms “Gruppenrichtlinienergebnisse” finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
321709  <http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=KB;DE;321709>HOW TO: verwenden Sie das Ergebnisrichtliniengruppentool für Windows 2000
Sie können auch die Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole verwenden, um Gruppenrichtlinienobjekte zu überprüfen. Die Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole steht auf folgender Website von Microsoft zum Download zur Verfügung:
<http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyId=0A6D4C24-8CBD-4B35-9272-DD3CBFC81887&displaylang=de>
Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie den Befehl gpedit.msc ein, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE].
Öffnen Sie “Gruppenrichtlinie/Benutzerkonfiguration/Windows-Einstellungen/Internet Explorer-Wartung/Verbindung/Verbindungseinstellungen/”.
Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Vorhandene DFÜ-Verbindungseinstellungen löschen.
Geben Sie in die Eingabeaufforderung winmgmt /clearadap ein, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE].

Dieser Befehl entfernt alle AutoDiscovery/AutoPurge-Informationen (ADAP-Informationen) aus der Registrierung und setzt den Status aller Leistungsbibliotheken zurück. Das ADAP-Dienstprogramm speichert Statusinformationen zu Systemleistungsbibliotheken in der Registrierung. Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
266416  <http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=KB;DE;266416>Behandlung von WinMgmt-Fehlermeldungen zu Leistungsindikatoren
Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol Netzwerkumgebung und danach mit der linken Maustaste auf Eigenschaften klicken, beginnt sich das Fenster Netzwerkverbindungen zu öffnen, schließt sich dann jedoch sofort wieder oder reagiert nicht mehr “hängt”. Gehen Sie folgendermaßen vor, um dieses Problem zu beheben:
Starten Sie den Registrierungs-Editor.
Klicken Sie auf den folgenden Registrierungsteilschlüssel:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Network
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Unterschlüssel Network , klicken Sie auf Exportieren, und speichern Sie dann den ausgewählten Zweig in einer Datei.
Klicken Sie erneut auf den Unterschlüssel Network , und löschen Sie dann den Eintrag Config . Löschen Sie den Unterschlüssel Network nicht. Der Eintrag Config wird wiederhergestellt, wenn Sie den Computer neu starten.
Starten Sie den Computer neu. (Sie müssen den Computer eventuell manuell ausschalten.)
Die in diesem Artikel genannten Fremdanbieterprodukte stammen von Herstellern, die von Microsoft unabhängig sind. Microsoft gewährt keine implizite oder sonstige Garantie in Bezug auf die Leistung oder Zuverlässigkeit dieser Produkte.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Fragen in Bezug auf die Kompatibilität von Fremdanbietertreibern mit dem neuesten Windows Service Pack zu klären:
Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Alle Programme, und klicken Sie auf Windows Update.
Klicken Sie auf Benutzerdefinierte Installation und dann auf Optionales Hardwareupdate auswählen (Select optional hardware update), um verfügbare Hardwareupdates anzeigen zu lassen und zu installieren.

Keine DFÜ Verbindungen nach Win XP Reparatur

Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen.
Geben Sie in das Feld Öffnen den Befehl regedit ein, und klicken Sie anschließend auf OK .
Klicken Sie auf folgenden Registrierungsschlüssel:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\RasMan
Klicken Sie im Menü Datei auf Exportieren.
Geben Sie in das Feld Dateiname den Namen Exportierter RasMan-Schlüssel ein, und klicken Sie auf Speichern.
Suchen Sie im Schlüssel RasMan nach der Zeichenfolge ObjectName, und klicken Sie darauf.

Gehen Sie folgendermaßen vor, falls dieser Wert nicht auf LocalSystem gesetzt ist:
Klicken Sie im Menü Bearbeiten auf Ändern.
Geben Sie in das Feld Wert die Zeichenfolge LocalSystem ein, und klicken Sie auf OK.
Suchen Sie den folgenden Registrierungsschlüssel, und doppelklicken Sie darauf:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\RasMan\PPP\EAP\25
Klicken Sie im Menü Bearbeiten auf Löschen.
Klicken Sie auf Ja, um zu bestätigen, dass Sie den gewählten Registrierungsschlüssel löschen möchten.
Wiederholen Sie die Schritte 7 bis 9, um den folgenden Registrierungsschlüssel zu löschen:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\RasMan\PPP\EAP\26
Beenden Sie den Registrierungseditor, und starten Sie den Computer neu.

DFÜ Verbindung/Symbol ist weg

Bitte den Dienst “Netzwerkverbindungen” (Verwaltet Objekte im Ordner ‘Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen’ , in dem sowohl LAN-, als auch WAN-Verbindungen angezeigt werden.) auf die Startart “Automatisch” stellen.

Lösung2

Öffnen Sie Ihre Verwaltung und gehen dort in die Diensteverwaltung. Hier den Dienst Netzwerkverbindungen und Routing-RAS suchen. Diese Lösung gilt für beide Dienste und sollte bei beiden geprüft werden.

Bei beiden Diensten muss der Haken bei Datenaustausch zwischen Dienst und Desktop zulassen gesetzt sein. Ist dies nicht nicht der Fall bitte erledigen. Nun sollten die Symbole wieder vorhanden sein.

Lösung3

Nachdem Sie auf START geklickt, auf EINSTELLUNGEN gezeigt, und dann doppelt auf NETZWERK- UND DFÜ-VERBINDUNGEN geklickt haben, stellen Sie möglicherweise eines oder mehrere der folgenden Symptome fest:

Das Symbol für die LAN-Verbindung fehlt möglicherweise.
Das Symbol für “Neue Verbindung erstellen” fehlt möglicherweise.
Wenn Sie doppelt auf NEUE VERBINDUNG ERSTELLEN klicken, wird Ihnen eventuell die folgende Fehlermeldung angezeigt:

Die angegebene Verbindung konnte nicht hergestellt werden. Mögliche Ursachen sind unzureichende Festplattenkapazität oder nicht genügend Arbeitsspeicher.

Ursache:

Dieses Verhalten kann aus einem oder mehreren der folgenden Gründe auftreten:

Der Plug & Play-Dienst wird nicht ausgeführt, was dazu führt, dass das Symbol für die LAN-Verbindung nicht angezeigt wird.
Der Dienst “Remoteprozeduraufruf” (RPC) wird nicht ausgeführt, was dazu führt, dass das Symbol für “Neue Verbindung erstellen” nicht angezeigt wird.
Sie haben das Hilfsprogramm “Dcomcnfg.exe” verwendet, um die standardmäßigen DCOM-Einstellungen zu ändern, was dazu führt, dass die in diesem Artikel genannte Fehlermeldung angezeigt wird.

Lösung:

Um dieses Problem zu beheben, wenden Sie bitte das jeweils anwendbare der nachstehend beschriebenen Verfahren an:

Starten des Plug & Play-Dienstes:

Um das Problem zu beheben:

1. Klicken Sie auf START, zeigen Sie auf PROGRAMME und auf VERWALTUNG, und klicken Sie dann auf COMPUTERVERWALTUNG.
2. Klicken Sie doppelt auf DIENSTE UND ANWENDUNGEN, klicken Sie auf DIENSTE, und klicken Sie dann doppelt auf PLUG & PLAY.
3. Klicken Sie im Dialogfeld “Startart” auf AUTOMATISCH und auf OK, und starten Sie dann Ihren Computer neu.

Hinweis:

Ist das Symbol für die LAN-Verbindung immer noch nicht vorhanden, drücken Sie mehrmals die Taste F5, um den Bildschirm zu aktualisieren. Außerdem können Sie versuchen, Ihren Computer im abgesicherten Modus mit Netzwerk neu zu starten.

Starten des RPC-Dienstes:

Um das Problem zu beheben:

1. Klicken Sie auf START, zeigen Sie auf PROGRAMME und auf VERWALTUNG, und klicken Sie dann auf COMPUTERVERWALTUNG.
2. Klicken Sie doppelt auf DIENSTE UND ANWENDUNGEN, klicken Sie auf DIENSTE, und klicken Sie dann doppelt auf REMOTEPROZEDURAUFRUF (RPC).
3. Klicken Sie im Dialogfeld “Startart” auf AUTOMATISCH und auf OK, und starten Sie dann Ihren Computer neu.

Hinweis: Falls der RPC-Dienst deaktiviert ist, müssen Sie möglicherweise die Wiederherstellungskonsole einsetzen. Für weitere Informationen zu Start und Einsatz der Wiederherstellungskonsole lesen Sie bitte den folgenden Artikel in der Microsoft Knowledge Base:

ARTIKEL-ID: D41695
TITEL : Beschreibung der Windows 2000-Wiederherstellungskonsole

4. Geben Sie in der Wiederherstellungskonsole “Enable RPCSS Service_Auto_Start” ein (ohne die Anführungszeichen) und starten Sie dann Ihren Computer neu.

Hinweis:

Ist das Symbol für “Neue Verbindung erstellen” immer noch nicht vorhanden, drücken Sie mehrmals die Taste F5, um den Bildschirm zu aktualisieren. Außerdem können Sie versuchen, Ihren Computer im abgesicherten Modus mit Netzwerk neu zu starten.

Wiederherstellen der standardmäßigen DCOM-Berechtigungen:

Um dieses Problem zu umgehen:

1. Klicken Sie auf START und auf AUSFÜHREN. Geben Sie “dcomcnfg” ein (ohne die Anführungszeichen) und klicken Sie dann auf OK.
2. Klicken Sie im Register STANDARDEIGENSCHAFTEN auf eine beliebige Einstellung (außer ANONYM) aus dem Feld “Standardidentitätswechselebene”. Die Standardeinstellung ist IDENTIFIZIEREN.

Netzwerkbegrifflichkeiten

American National Standards Institute (ANSI)
Amerikanisches Normungsinstitut das Standards für den Bereich der internationalen Handelsbeziehungen und der Kommunikation definiert.

API Application Programming Interface
Anwendungsprogrammierungsschnittstelle. Eine Zusammenstellung von Routinen, die ein Anwendungsprogramm zum Anfordern und Ausführen von Betriebssystemdiensten in darunter liegenden Schichten verwendet.

AppleTalk
LAN-Vermittlungs-Protokoll, das von der Firma Apple entwickelt wurde. Es ist unabhängig von der Netzwerkschicht implementiert. So existieren Implementationen für LocalTalk, EtherTalk und TokenTalk.

ARPA Advanced Research Projects Agency
Agentur des Verteidigungsministeriums der USA. Sie ist verantwortlich für die Entwicklung neuer Technologien zur militärischen Nutzung. Die ARPA hat das erste Datennetz, das ARPANet, ins Leben gerufen. Aus dem ARPANet ist das heutige Internet entstanden.

Backbone
Kernstück (Rückgrat) eines Netzwerkes; Netzwerk mit meist höherer Geschwindigkeit, mit dem lokale Netze verbunden werden. In der Microsoft-Terminologie: Das Hauptkabelsegment, von dem Kabel zum Anschluss von Stationen, Repeaternund Bridges abzweigen

Bridge (Brücke)
Ein Bauteil, das zwei lokale Netzewerke verbindet und Computern beider Netzwerke den Zugriff auf die Ressourven des jeweils anderen Netzwerks ermöglicht. Im OSI-Referenzmedell sind Bridges der Sicherungsschicht (2) zugeordnet.

Brouter
LAN-WAN-Verbindungsgerät mit kombinierten Bridge- (Filtern und Übertragen von Datenpaketen) und Routerfunktionen (Protokoll-Routing, Wegwahl).

Bus-Topologie
Bus-Topologie ist eine LAN-Topologie zur seriellen Datenübertragung, bei der alle Netzstationen an einem linienförmigen Kabelstrang angeschlossen sind. Die Enden des Kabels sind mit Abschlußwiderständen versehen.

Client-Server-Architektur
Die C/S-Architektur bezeichnet ein Systemdesign bei dem die Verarbeitung einer Anwendung in zwei separate Teile aufgespaltet wird. Ein Teil läuft auf dem Server (Backend-Komponente), der andere Teil auf einer Workstation (Client oder Front-End). Beide Teile werden über Netzwerke zu einem System zusammengefügt. Der Client gibt auf dem Server die Bearbeitung von Daten in Auftrag und nimmt die Leistungen des Servers in Anspruch. Im Gegensatz zu Host-basierten Architekturen sind die Server heute nicht mehr mit der gesamten Datenverarbeitung beschäftigt, sondern geben die Daten zur weiteren Aufbereitung an den Client zurück.

CSMA/CD
Carrier Sense Multiple Access/Collision Detection. Ist ein Zugriffsverfahren in LANs, bei dem die teilnehmenden Stationen physikalisch den Verkehr auf der Leitung abhören. Findet gerade keine Übertragung statt, so kann die jeweilige Station senden. Versuchen zwei Stationen gleichzeitig zu senden, so kommt es zu einer Kollision, die von allen beteiligten Stationen erkannt wird. Nach einem zufälligen Zeitraum versuchen die kollidierten Teilnehmer erneut zu übertragen. Kommt es erneut zu einer Kollision, so werden die Zeitspannen, aus denen die zufällige Wartezeit ausgewählt wird, schrittweise vergrößert.

DNS
Das Domain Naming System (DNS) stellt eine verteilte Datenbank für die Übersetzung von IP-Adressen zu Host-Namen und umgekehrt dar. Man benötigt für den Einsatz einen oder mehrere DNS-Server, die sich in einem hierarchischen System befinden. Um eine Namensauflösung durchzuführen, wird zuerst eine Anfrage an den DNS-Server geschickt. Verfügt dieser nicht über die entsprechenden Informationen, gibt er die Anfrage an einen anderen lokalen DNS-Server oder in der Hierarchie höher angesiedelten DNS-Server weiter.

Domäne
Im Microsoft-Netzwerk eine Gruppe von Computern mit einer gemeinsamen Domänendatenbank und Sicherheitsrichtlinien, die auf einem Dömänen-Controller gespeichert werden.

Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP)
Bei DHCP muß lediglich eine IP-Adresse festgelegt werden. Alle weiteren werden dynamisch aus einem festgelegten Adreßpool zugeordnet. Dies bedeutet zum einen eine große Arbeitserleichterung, zum anderen lassen sich so IP-Adressen einsparen, wenn in einem Netzwerk nicht immer alle Computer gleichzeitig in Betrieb sind. In einem solchen Fall ist es sogar möglich, mehr Benutzer zu unterstützen, als IP-Adressen vorhanden sind.

Ethernet
Weit verbreitetes Produkt für LAN mit dem Zugriffsverfahren CSMA/CD. Ethernet ermöglicht Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 10 Mbit/s (10BaseT). Fast Ethernet kann Daten mit 100 Mbit/s (100BaseT) übertragen.

Firewall
Ein Firewall ist eine Absperrvorrichtung in Bridges, Routern und Gateways und filtert Pakete in Abhänigkeit vom Protokoll oder der Empfängeradresse. Der Firewall regelt den Verkehr zwischen dem Netzwerk und der Umgebung, indem nur bestimmte Pakete durchgelassen werden.

Gateway
Mit einem Gateway können verschiedenartige Netzwerke miteinander verbunden werden, weil eine Umsetzung von Protokoll, Namen und Adressen vorgenommen werden kann. Im OSI-Rederenzmodell sind Gateways normalerweise der Vermittlungsschicht zugeordnet.

Host
Ein zentraler Großrechner, auf den von anderen Systemen aus zugegriffen wird. Die vom Host bereitgestellten Dienstleistungen können über Lokal- und Fernabfrage abgerufen werden. Die Verbindung zum Host wird über Terminals aufgebaut. Daten können an den Host gesendet und vom Host empfangen werden.

Hub
Verteiler in einem Netzwerk mit Stern-Topologie, der den Datenaustausch zwischen Computern im Netzwerk ermöglicht. Aktive Hubs benötigen eine elektrische Stromversorgung. Sie können Daten wiederherstellen und übertragen. Passive Hubs dienen nur zur Organisation der Verkabelung.

IEEE
Institute of Electrical and Electronic Engineers. Führendes amerikanisches Standardisierungsgremium. Für lokale Netzwerke sind die verschiedenen IEEE 802-Spezifikationen von Bedeutung.

IPX/SPX
Internetwork Packet Exchange/Sequenced Packet Exchange. Ein Protokollgebilde, das in Novell-Netzwerken verwendet wird. IPX bildet das NetWare-Protokoll zur Paketübertragung. SPX ist ein verbindungsorientiertes Protokoll, das die Übertragung der gesendeten Daten sicherstellt. Die Implementierung des IPX/SPX-Protokolls durch Microsoft heisst NWLink.

Knoten (node)
Ein an ein Netzwerk angeschlossenes Gerät, das Daten abgibt oder empfängt, wird als Knoten dieses Netzes bezeichnet. Das können sowohl einzelne Rechner, Server als auch Drucker sein, die von mehreren Netzteilnehmer angesprochen werden.

Koxialkabel
Kabel auf Kupferbasis mit einem Kupferleitungsdraht. Der Draht ist in Kunststoff eingegossen, dieser von einem Drahtgeflecht zur Abschirmung umgeben. Das Abschirmungsgeflecht ist von einem Mantel umgeben, meist aus flexiblem Kunststoff, der vor mechanischen Belastungen und vor Witterungseinflüssen schützt. Das Koxialkabel ist im Vergleich zu anderen Kabeltypen, wie einem ungeschirmten Twistes-Pair-Kabel, gegenüber von Störungen und Leitungsverlusten relativ unempfindlich.

LAN
Local Area Network. Bezeichnung für mehrere Computer, die über ein Netzwerk untereinander verbunden sind, z.B. in einem Gebäude, auf einem Gelände oder in einem Bürokomplex.

MAC-Adresse
Eine eindeutige 48-Bit-Nummer, die einer Netzwerkkarte vom Hersteller zugewiesen wird.

MAN
Metropolitan Area Network. Auf ein Stadtgebiet oder einen Ballungsraum beschränktes Netz, das hohe Übertragungsgeschwindigkeiten ermöglicht.

NDIS
Network Driver Interface Specification. Ein von Microsoft und 3Com entwickelter Standard zur Einbindung von Netzwerkkarten. Er erlaubt den Betrieb von mehreren Karten in einem Rechner genauso wie den Einsatz mehrerer Protokolle auf einer Netzwerkkarte. Der eigentliche Kartentreiber heißt MAC-Treiber.

NetBEUI
NetBIOS Extended User Interface. Nicht routingfähiges Standard-Protokoll im LAN-Manager und Microsoft-Netzwerklösungen. Die Vorteile sind: geringer Speicherbedarf, hohe Überragungsgeschwindigkeit und die Kompatibilität mit allen Netzwerken von Microsoft. Nachteile: unterstützt kein Routing, weiterhin ist seine Verwendung auf Mircosoft-basierte Netzwerke beschränkt.

NetBIOS
Network Basic Input/Output System. Programmierschnittstelle zur Entwicklung von Netzwerkanwendungen. Die Netzwerkbetriebssysteme von Microsoft und IBM (beziehungsweise deren Server- und Requester-Komponenten) sind nichts anderes als NetBIOS-Anwendungen. Die Schnittstelle ist prinzipiell unabhängig vom Netzwerk-Protokoll, NetBIOS-Anwendungen können daher sowohl über NetBEUI wie etwa über TCP/IP oder IPX betrieben werden.

NetBIOS-Name
Ein NetBIOS-Name ist eine eindeutige 16-Byte-Adresse, die zur Identifikation eines Computers oder einer anderen Netzwerkressource verwendet wird. NetBOS-Namen werden dynamisch beim Starten des Computers oder Dienstes bzw. beim Anmelden des Benutzers registriert.

ODI
Open Data Link Interface. Von Novell entwickelte Spezifikation zur Einbindung von Netzwerkkarten. Sie wird vor allem in NetWare-Netzen eingesetzt und entspricht NDIS.

OSI-Modell
Referenzmodell der Open Systems Interconnection, das in sieben Schichten wesentliche Details zur Rechnerkommunikation zusammenfaßt.

Patch-Kabel
Kabel, das benutzt wird, um fest verlegte Kabelstränge variabel zu verbinden.

Peer-to-Peer-Net
Eine Netzwerkkonfiguration, in der einander gleichgeordnete Geräte Daten austauschen. Es gibt keine dedizierten Server und keine Hierarchie unter den Computern. Jede Station kann als Client und als Server fungieren.

Point to Point Protocol (PPP)
PPP ist ein Protokoll, das Computer mit IP-Netzwerken (z.B. Internet) über Einwählleitungen verbindet. PPP ist stabiler als das ältere SLIP-Protokoll und bietet zudem Fehlerkontrollfunktion.

Repeater
Ein Bauteil, das Signale so verstärkt, dass sie in ihrer Ausgangsstärke den Weg über ein zusätzliches Kabelsegment zurücklegen können, oder damit zusätzliche Computer an das betreffende Segment angeschlossen werden können. Repeater arbeiten auf der Bitübertragungsschicht des OSI-Referenzmodells. Sie verbinden gleichartige Netzwerke, z.B. zwei Ethernet-LANs. Eine Übersetzung oder Filterung von Daten erfolgt nicht. Repeater können nur zwischen Segmenten eingesetzt werden, die das gleiche Zugriffsverfahren, Protokoll und Übertragungsverfahren verwenden. Aktive Hubs werden häufig als Multiport Repeater bezeichnet.

Requester
In einem Computer befindliche Software, die die Anfoderung von Netzwerkdiensten durch ein Anwendungsprogramm an den entsprechenden Server weiterleitet.

Router
Mit Hilfe von Routern werden Netzwerke verbunden. Sie sind im OSI-Referenzmodell der Vermittlungsschicht zugeordnet. Er schafft Verbindungen zwischen Netzwerken mit verschiedenen Übertragungsprotokollen. Die Hauptfunktion eines Routers ist die Wegewahl (Routing). Mit Routern können alle Benutzer in einem Netzwerk eine einzige Verbindung zum Internet oder zu einem WAN gemeinsam nutzen.

Schnittstelle
Definierte Grenze zwischen zwei Hardware-, zwei Software- oder zwischen Hard- und Softwarekomponenten. Beispiele für Schnittstellen sind die Übergänge von Computer zu Datenübertragungseinrichtungen oder von Kommunikationsgeräten untereinander.

Segment
Zusammenhängendes Kabelstück eines LANs, an das die LAN-Stationen angeschlossen sind. Die mögliche Länge eines Segments richtet sich nach der Signalausdehnung, die ohne Einsatz von Repeatern möglich ist. Segmente werden durch Repeater, Bridges, Switches oder Router miteinander verbunden.

Segmentierung
Aufteilung (Strukturierung) einer LAN-Verkabelung in einzelne Segmente, die durch Bridges, Router oder LAN-Switching-Hubs verbunden werden. Ziel der Segmentierung ist die Bereitstellung einer höheren Bandbreite durch Lokalisierung des Datenverkehrs.

Switch
Ein Switch ist eine Art Hub, der aber über eine erheblich größere “Intelligenz” verfügt. Bei einen normalen Hub wird jedes Datenpaket an alle Ports und Rechner weitergeleitet, ein Switch dagegen stellt auf Grund der MAC-Adresse fest, welches der Ziel-Rechner ist und stellt eine Punkt-zu-Punkt Verbindung zwischen diesen beiden Rechnern her. D.h. jeder Port wird als eigenständiges Segment betrachtet und kann die volle Übertragungsbandbreite für sich verwenden, wo sich bei normalen Hubs alle Rechner die max. Bandbreite von 10 oder 100 MBit teilen müssen.

TCP/IP
Die Protokollfamilie, die ursprünglich für UNIX entwickelt wurde, heute jedoch verschiedenste Rechnerwelten miteinander verbindet. Weil die Protokolle TCP und IP eine zentrale Rolle im Internet haben, spricht man manchmal vom weltweiten TCP/IP-Netz, von TCP/IP Clients.

Token Ring
Eine Netzwerktopologie. In einem Token-Ring-Netzwerk sind Arbeitsstationen als Stationen in einem geschlossen Ring angeordnet, den ein “Token” auf den Weg von Station zu Station durchläuft. Die Arbeitsstationen sind an einen zentralen Hub, einen Sternenverteiler (MultiStation Access Unit;MAU) angeschlossen, zugleich jedoch in Ringkonfiguration verkabelt. Nur die Arbeitsstation, die das Frei-Token erhält, darf Nachrichten übertragen.

Topologie
Die Anordnung, wie Rechner beim Aufbau eines LANs miteinander verbunden werden: Es gibt Bus-, Ring-, Sterntopologie beziehungsweise Mischformen.

Twisted Pair
Isolierte Kupferkabel aus verdrillten Kupferdoppeladern. Oft werden mehrere verdrillte Doppeladern in einem Kabel zusammengefasst und von einem Schutzmantel umgeben. Es gibt Geschirmtes Twisted-Pair-Kabel (STP) und Ungeschirmtes Twisted-Pair-Kabel (UTP).

WAN
Wide Area Network. WANs bestehen aus mehreren LANs, die über Fernleitungen miteinander gekoppelt sind.

Windows Internet Naming Service (WINS)
Sobald DHCP verwendet wird und die IP-Adressen dynamisch vergeben werden, d.h. daß ein Computer bei jedem Start eine andere IP-Adresse besitzt, kann man per DNS keine feste Verknüpfung zwischen IP-Adresse und Host-Namen mehr vornehmen. Eine Verbindung zu PC.FIRMA.DE wird nicht zustande kommen, da kein DNS-Server etwas von der IP-Adresse des Computers weiß.
Es wird neben der dynamischen IP-Adressen-Zuordnung noch eine dynamische Namensauflösung benötigt. An dieser Stelle kommt der von Microsoft entwickelte WINS zum Einsatz. Das Prinzip von WINS könnte man auch als dynamisches DNS bezeichnen.
Es handelt sich bei WINS um eine dynamisch verteilte Datenbank, die Anfragen der Clients annimmt oder neue Computernamen in der Datenbank registriert. NetBIOS-Namen (Computernamen) werden dabei mit TCP/IP Adressen verknüpft. Dabei können in einem größeren Netzwerk auch mehrere WINS-Server installiert sein, die dann die dazugehörige Datenbank untereinander ständig aktualisieren.

Workgroup
Als Workgroup bezeichnet man LAN-Teilnehmer, die sich zu Arbeitsgruppen zusammenschließen und die für ihre Arbeitserfordernisse bestimmte Rechte erhalten.

Steps for Troubleshooting Slow Network Issues

The following are a few steps which are useful to follow while troubleshooting slow
network communications over a WAN link.

**To troubleshoot network issues more effectively you must know the Ins-and-Outs of
the TCP/IP stack.  For a great beginning (and in depth information) please refer to
the book “Windows Server 2003 TCP/IP Protocols and Services Technical
Reference”.**

1) Take traces simultaneously between client and server

2) Check for delays in these queries
a) QUERY_PATH_INFO
b) QUERY_FS_INFO
c) FIND_FIRST2
d) NT_CREATE_ANDX
e) Trans2 GET_DFS_REFERRAL, NEGOTIATE, SESSION_SETUP_ANDX, LOGOFF_ANDX

        Note : If you are using Network Monitor, you can see the delays better if
you use the following filter:
SMB:Command == 0xA0 ( NT transact )
    Use this filter in combination with the following display options:
Time: (x) Seconds from previous frame
             You can identify the corresponding requests and answers by looking at
the following SMB frame attribute:
SMB: Multiplex ID (MID)

Average Response time from server should be like .002 ms.  If you see a server-side
delay from the client and a client-side delay from the server, then it’s probably a
network issue of some sort.

3) Try sending files to and from different servers and clients on the same segment.
 Try also sending file from server seeing the issue to a different receiving
client.  This may narrow it down to a specific machine seeing the issue.

4) Update all the NIC drivers on client and the server.
5) Set Network card and switch to a 100mb full instead of autodetect  (it is very
important that the two must match.  If they are mismatched then you could see
multiple problems)

6) If possible, start the machine in safe mode with networking and test.  Sometimes
third party components may cause delays.  In cases such as antivirus possibly
causing the slowness (very typical as it sometimes tries to scan everything leaving
and entering the machine) the only true way to test is to fully uninstall the
product because of the Kernel level filter drivers. (Also confirm for any 3rd party
servers such as SAN, SOLARIS, IBM etc.)

7) Try to access share on itself by giving loopback address to the server / client 
which will eliminate network components and take a trace should be done prior to
updating MRXSMB and Redirector

8) Update MRXSMB.sys file and RDBYSS.sys file both on the server side and the
client side  and also netbt.sys file.  Updating the Netbt.sys file will Improve
Redirector / server connections ( solution for Nagling and TCP delayed
acknowledgment ) Here are some articles for each that will help you in updating:

- Latest MRXSMB.sys file for Windows Servers (All Versions)
a) Windows 2003 Server – KB article 913835
b) Windows 2000 Server -  KB article 907546
c) Windows XP SP2 ( All versions) – KB article 896427

      – Latest RDBYSS.sys file for Windows Servers ( All versions)
a) Windows 2003 Server – KB896427
b) Windows 2000 Server – KB907546
c) Windows XP SP2 ( All versions) – KB 903891

      – Latest NetBt.sys file for windows Servers ( All versions)
a) Windows 2000 Server – KB article 984250

* Please check the KB for more updated fixes.  These are just pointers to help
out.
9) A common issue in networking is to mistake a shell issue with a slow network
issue. These issues can be seen in Mapped drives and browsing.  Any time you are
using the GUI you are using shell32.dll.   This would be considered a Performance
based issue. To test this theory you can go to a command prompt and do a Net View
then a Dir of the network resource. Does it populate all information quickly? If so
it may be a shell issue.  Prior to bringing in performance you can try updating the
shell32.dll.  Here are some articles for each that will help you in updating:

- Latest Shell32.dll file for Windows Servers (All Versions)
a) Windows 2003 Server – KB article 903154
b) Windows 2000 Server -  KB article 898068
c) Windows XP SP2 ( All versions) – KB article 912680

* Please check the KB for more updated fixes.  These are just pointers to help
out.

10) TCP Checksum Offloading : The TCP checksum is added to the packet by the
network interface,  not by  the OS’s TCP/IP stack; when capturing on an interface,
packets being sent by the host on which you ‘re capturing are directly handed to
the capture interface by the OS, which means that they are handed to the capture
interface with out a TCP checksum being added to them; So one way to prevent this
from happening is to disable TCP checksum offloading.

Disable TCP / IP checksum offloading. Please follow the procedure to disable the
TCP / IP checksum Offloading
     
a). Click Start, click Run, type ncpa.cpl , and then click OK.  
b). Right-click your network adapter, and then click Properties.  
c) Click the General tab, and then click Configure.  
d) Click the Advanced tab.  
e) In the Property box, click any one of the following properties.   Note We
recommend that you start with the Offload TCP Segmentation property. The problem is
probably caused by the Offload TCP Segmentation property because full support for
this feature is not implemented in the Vpcnets2.sys driver.  • Offload TCP
Segmentation   • Offload Receive IP Checksum   • Offload Receive TCP Checksum   •
Offload Transmit IP Checksum   • Offload Transmit TCP Checksum       
f). In the Value list, click Off, and then click OK.  
g). Test to see if the performance issue has been resolved. If the problem still
occurs, re-enable the property that you turned off, and then disable a different
task offload property. Test if performance has improved after you disable each
property.  

If your NDIS driver does not have the settings available to disable tcp checksum
offloading, then you can disable it by editing the registry as follows

a) Click Start, click Run, type regedit, and then click OK.
b) Locate and then click the following registry subkey:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet
<http://wiki.colinux.org/cgi-bin/CurrentControlSet>\Services\Tcpip\Parameters
c) Click Edit, point to New, and then click DWORD Value.
d) Type DisableTaskOffload <http://wiki.colinux.org/cgi-bin/DisableTaskOffload> as
the entry name, and then press ENTER.
e) Right-click DisableTaskOffload
<http://wiki.colinux.org/cgi-bin/DisableTaskOffload>, and then click Modify.
f) In the Value data box, type a value of 1, and then click OK.
g) Quit Registry Editor.
h) Restart your computer

11) Use TCPDELACKTICKS if you see that server is not sending any packets nor it is
not responding for more than 200ms , at that point you see TCP ACK packet sent to
resume connection and this behaviour is because of TCP Delayed Ack.  We can edit
TCPDelAckTicks registry value for better performance , use the following registry
key
       
a).  Start Registry Editor (Regedt32.exe). 
b).        Locate and click the following key in the registry, where Adapter GUID
is the globally unique identifier (GUID) for the network adapter that connects to
the clients: 
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Tcpip\Parameters\Interfaces\Ada
pter GUID  
 On the Edit menu, click Add Value, and then add the following registry value: 
Value name: TcpDelAckTicks Data type: REG_DWORD Value data: You can set this value
to a range from 0 to 6. The default setting is 2 (200 milliseconds).  
 Quit Registry Editor. 
 Restart Windows for this change to take effect.  
This registry value specifies the number of 100-millisecond intervals to use for
the delayed ACK timer on a per-interface basis. By default, the delayed ACK timer
value is 200 milliseconds. If you set the TcpDelAckTicks value to 0, delayed
acknowledgments are disabled. This setting causes the computer to immediately send
an ACK packet for every packet it receives.

 
12) You can also try using TCPAckFrequency registry key.  This will cause every
packet to get Acknowledged, you can reference more information on this by looking
at KB article 328890 or by reading the TCP/IP Protocols and Services Technical
Reference. Understand that this will also cause an increase in data on the lines as
you are acknowledging every packet.  After following 328890, if you don’t see any
changes please look at KB article 815230.  It updates TCPIP.sys.
      
13) Enabling ReadAhead feature on Sequential Reads ( This is very important and
probably a best resource ). Please go through 328237 KB article number. And look
for
        
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\LanmanWorkStation\Parameters
             Value name: ReadAheadGranularity
                         Data type: REG_DWORD
      
                       
14) Opportunistic Locking :   By default, opportunistic locking is enabled for
server message block (SMB) clients that run one of the Windows operating systems.
Opportunistic locking allows clients to lock files and locally cache information
without the risk of another user changing the file. This increases performance for
many file operations but may decrease performance in other operations because the
server that grants the opportunistic lock must manage the breaking of that lock
when another user requests access to the file. A network trace is going to be the
determining factor in this.  You will see 8 – 16 second delays in which it is
trying to undo the opportunistic lock.  It may try multiple times.  With that being
the case you can go through the following article to disable Opportunistic
locking:
                       
      <http://vkbinternal/VKBWebService/ViewContent.aspx?scid=KB;EN-US;296264>

15) Check for SMB signing between both client and server.

a) To check for SMB signing Please go to the following registry key
b) Locate, and then click the enablesecuritysignature value under the following key
in the registry:
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Lanmanserver\Parameters
c) To disable SMB signing Please refer to KB article 321733

             
16) The following KB article is one of the useful article I have found that goes
over Network Shares opening slowly, read only or if you get an error message while
trying to open:
<http://vkbinternal/VKBWebService/ViewContent.aspx?scid=KB;EN-US;814112>

17)  Windows 2000 and Windows 2003 server uses Large File Support and not all
earlier version   of OS have this capability to perform faster Write and Read file
operations
So our main goal is to send large Read&X and Write&X , so we can tweak the
performance using SizReqBuf Registry key on Windows NT server . And the main reason
is
Windows NT server works in Raw SMB mode so Windows NT server doesn’t have Large
File Write Support.
To work around this performance issue, make the following registry change on the
Windows NT 4.0-based server:
      a).  Start Registry Editor (Regedt32.exe). 
      b). Locate and click the following key in the registry: 
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\lanmanserver\parameters  
 On the Edit menu, click Add Value, and then add the following registry value: 
Value Name: SizReqBuf Data Type: DWORD Value Radix: Decimal Value: 65535  
     c)   Quit Registry Editor. 
     e). Restart the server 
After you make this change, the performance of the write process is approximately
the same as a read operation between the two computers.                            
                                              

Note that the SizReqBuf value controls the buffer size for CORE SMB requests.
Setting it to 64 KB has approximately the same effect as Large Write support, which
uses 60-KB buffers.
From the tests completed , please set the ReadAheadGranularity to 16 on the
clients.

RAS Fehlercodes vollständig bis #781

600 Ein Vorgang wird noch ausgeführt.
601 Ein ungültiges Porthandle wurde entdeckt.
602 Der angegebene Port wurde bereits geöffnet.
603 Der Anruferpuffer ist zu klein.
604 Falsche Informationen wurden angegeben.
605 Portinformationen können nicht festgelegt werden.
606 Zu dem angegebenen Port ist keine Verbindung hergestellt.
607 Ein ungültiges Ereignis wurde entdeckt.
608 Ein nicht vorhandenes Gerät wurde angegeben.
609 Ein nicht vorhandener Gerätetyp wurde angegeben.
610 Ein ungültiger Puffer wurde angegeben.
611 Eine nicht verfügbare Route wurde angegeben.
612 Eine nicht zugeordnete Route wurde angegeben.
613 Ein ungültige Komprimierung wurde angegeben.
614 Es sind zuwenig Puffer verfügbar.
615 Der angegebene Port wurde nicht gefunden.
616 Asynchrone Anforderung wird noch bearbeitet.
617 Das Modem (oder ein anderes angeschlossenes Gerät) wurde bereits getrennt.
618 Der angegebene Port wurde nicht geöffnet.
619 Zu dem angegebenen Port ist keine Verbindung hergestellt.
620 Es konnten keine Endpunkte festgestellt werden.
621 Die Telefonbuchdatei konnte nicht geöffnet werden.
622 Die Telefonbuchdatei konnte nicht geladen werden.
623 Der Telefonbucheintrag für diese Verbindung konnte nicht gefunden werden.
624 Die Telefonbuchdatei konnte nicht aktualisiert werden.
625 In der Telefonbuchdatei befinden sich ungültige Informationen.
626 Eine Zeichenfolge konnte nicht geladen werden.
627 Ein Schlüssel konnte nicht gefunden werden.
628 Die Verbindung wurde geschlossen.
629 Die Verbindung wurde durch den Remotecomputer geschlossen.
630 Das Modem (oder ein anderes angeschlosssenes Gerät) wurde aufgrund eines Hardwarefehlers getrennt.
631 Das Modem (oder ein anderes Gerät) wurde bereits getrennt.
632 Eine ungültige Strukturgröße wurde entdeckt.
633 Das Modem wird bereits verwendet oder ist nicht für Hinauswählen über RAS konfiguriert. Klicken Sie auf “Hilfe”, um Informationen für die Fehlersuche zu erhalten.
634 Der Computer konnte nicht in dem Remotenetzwerk registriert werden.
635 Ein unbekannter Fehler ist aufgetreten.
636 Das am Anschluss angeschlosse Gerät ist nicht das erwartete.
637 Eine nicht konvertierbare Zeichenfolge wurde entdeckt.
638 Das Zeitlimit für die Anfrage wurde überschritten.
639 Es ist kein asynchrones Netz verfügbar.
640 Ein NetBIOS-Fehler ist aufgetreten.
641 Der Server konnte keine NetBIOS-Ressourcen zur Unterstützung des Clients bereitstellen.
642 Einer der NetBIOS-Namen des Computers ist bereits im Remotenetzwerk registriert.
643 Netzwerkadapter im Server fiel aus.
644 Sie werden keine Netzwerknachrichten empfangen können.
645 Ein interner Authentifizierungsfehler ist aufgetreten.
646 Dem Benutzerkonto ist ein Anmelden zu dieser Stunde verboten.
647 Das Konto ist deaktiviert.
648 Das Kennwort dieses Kontos ist abgelaufen.
649 Das Benutzerkonto hat keine Einwählberechtigungen.
650 Der RAS-Server antwortet nicht.
651 Das Modem (oder ein anderes Gerät) hat einen Fehler gemeldet.
652 Das Modem (oder ein anderes Gerät) hat eine nicht erkannte Antwort gesendet.
653 Ein vom Modem (oder einem anderen Gerät) benötigtes Makro konnte in der INF-Datei für dieses Gerät nicht gefunden werden.
654 Ein Befehl oder eine Reaktion in der INF-Datei im Abschnitt für dieses Gerät verweist auf ein nicht definiertes Makro.
655 Das Makro <message> konnte in der INF-Datei im Abschnitt für dieses Gerät nicht gefunden werden.
656 Das Makro <defaultoff> in der INF-Datei im Abschnitt für dieses Gerät verweist auf ein nicht definiertes Makro.
657 Die INF-Datei für dieses Gerät kann nicht geöffnet werden.
658 Der Gerätename in der INF-Datei (oder der Medienname in der INI-Datei) ist zu lang.
659 Die INI-Datei für dieses Medium verweist auf ein unbekanntes Gerät.
660 Die INF-Datei für das Gerät enthält keine Reaktion für diesen Befehl.
661 Ein Befehl fehlt in der INF-Datei für das Gerät.
662 Es wurde versucht, ein in der INF-Datei für das Gerät nicht aufgeführtes Makro zu verwenden.
663 Die INI-Datei für dieses Medium verweist auf einen unbekannten Gerätetyp.
664 Das System hat zuwenig Arbeitsspeicher zur Verfügung.
665 Das Modem ist nicht richtig konfiguriert.
666 Ihr Modem (oder ein anderes Gerät) funktioniert nicht.
667 Das System konnte die INI-Datei für dieses Medium nicht lesen.
668 Die Verbindung wurde getrennt.
669 Ungültiger Verwendungsparameter in der INI-Datei für dieses Medium.
670 Das System konnte den Abschnittsnamen in der INI-Datei für dieses Medium nicht lesen.
671 Das System konnte den Gerätetyp in der INI-Datei für dieses Medium nicht lesen.
672 Das System konnte den Gerätenamen in der INI-Datei für dieses Medium nicht lesen.
673 Das System konnte die Syntax in der INI-Datei für dieses Medium nicht lesen.
674 Das System konnte die maximale Übertragungsrate in der INI-Datei für dieses Medium nicht lesen.
675 Das System konnte die maximale Übertragungsrate des Trägers in der INI-Datei für dieses Medium nicht lesen.
676 Die Telefonleitung ist besetzt.
677 Anstatt eines Modems (oder eines anderen Geräts) hat eine Person geantwortet.
678 Keine Antwort.
679 Der Träger konnte nicht ermittelt werden.
680 Kein Freizeichen.
681 Ihr Modem (oder ein anderes Gerät) hat einen allgemeinen Fehler gemeldet.
691 Der Zugriff wurde verweigert, weil der Benutzername bzw. das Kennwort für die Domäne ungültig ist.
692 Hardwarefehler im Modem (oder einem anderen angeschlosssenen Gerät).
695 Die Statuscomputer sind nicht gestartet.
696 Die Statuscomputer sind bereits gestartet.
697 Die Antwortschleife wurde nicht abgeschlossen.
699 Die Antwort des Modems (oder eines anderen Geräts) verursachte einen Pufferüberlauf.
700 Der expandierte Befehl in der INF-Datei für das Gerät ist zu lang.
701 Das Modem schaltete auf eine Übertragungsrate um, die vom seriellen Treiber nicht unterstützt wird.
703 Die Verbindung benötigt Informationen von Ihnen, jedoch lässt die Anwendung keine Benutzereingaben zu.
704 Die Rückrufnummer ist ungültig.
705 Die Autorisierung ist ungültig.
707 Ein X.25-Protokollfehler ist aufgetreten.
708 Das Konto ist abgelaufen.
709 Beim Ändern des Kennworts für die Domäne ist ein Fehler aufgetreten. Das Kennwort ist eventuell zu kurz oder stimmt mit einem bereits verwendeten Kennwort überein.
710 Beim Datenaustausch mit dem Modem wurden serielle Überlauffehler entdeckt.
711 Die RAS-Verwaltung konnte nicht gestartet werden. Weitere Informationen finden Sie im Ereignisprotokoll.
712 Der Zweiweganschluss wird initialisiert. Warten Sie einige Sekunden, und wählen Sie dann erneut.
713 Es sind keine aktiven ISDN-Leitungen verfügbar.
714 Es sind keine ISDN-Leitungen verfügbar, um einen Anruf durchzuführen.
715 Aufgrund einer zu schlechten Telefonleitung sind zu viele Fehler aufgetreten.
716 Die RAS-IP-Konfiguration kann nicht verwendet werden.
717 Es sind keine IP-Adressen aus dem statischen Pool von RAS-IP-Adressen verfügbar.
718 Beim Warten auf eine gültige Antwort vom Remotecomputer wurde das Zeitlimit überschritten.
719 Die Verbindung wurde von Remotecomputer getrennt.
720 Der Verbindungsversuch ist fehlgeschlagen, da keine PPP-Steuerungsprotokolle zwischem diesem und dem Remotecomputer ausgehandelt werden konnten.
721 Der Remotecomputer antwortet nicht.
722 Vom Remotecomputer wurden ungültige Daten empfangen. Die Daten werden ignoriert.
723 Die Telefonnummer, einschließlich Vor- und Durchwahl, ist zu lang.
726 Das IPX-Protokoll kann nicht gleichzeitig auf mehr als einem Modem (oder einem anderen Gerät) zum Hinauswählen verwendet werden.
728 Es wurde kein IP-Adapter gefunden.
729 SLIP kann nur dann verwendet werden, wenn das IP-Protokoll installiert ist.
731 Das Protokoll ist nicht konfiguriert.
732 Der Computer konnte sich mit dem Remotecomputer nicht über ein PPP-Steuerungsprotokoll einigen.
733 Der Computer konnte sich mit dem Remotecomputer nicht über ein PPP-Steuerungsprotokoll einigen.
734 PPP-Verbindungssteuerungsprotokoll wurde beendet.
735 Die gewünschte Adresse wurde vom Server abgewiesen.
736 Der Remotecomputer hat das Steuerungprotokoll abgebrochen.
737 Loopback wurde erkannt.
738 Es wurde keine Adresse durch den Server zugewiesen.
739 Das vom Remoteserver erforderte Authentifizierungsprotokoll kann das gespeicherte Kennwort nicht verwenden. Wiederholen Sie den Wählvorgang, und geben Sie das Kennwort explizit ein.
740 Eine ungültige Wählregel wurde entdeckt.
741 Der lokale Computer unterstützt den angeforderten Datenverschlüsselungstyp nicht.
742 Der Remotecomputer unterstützt den angeforderten Datenverschlüsselungstyp nicht.
743 Der Remotecomputer erfordert Datenverschlüsselung.
751 Die Rückrufnummer enthält ein ungültiges Zeichen. Nur die folgenden 18 Zeichen sind zugelassen: 0 bis 9, T, P, W, (, ), -, @, und das Leerzeichen.
752 Syntaxfehler beim Bearbeiten eines Skripts.
753 Die Verbindung konnte nicht getrennt werden, da sie durch den Multiprotokollrouter erstellt wurde.
754 Das System konnte das Mehrfachverbindungsbündel nicht finden.
755 Automatisches Wählen kann nicht durchgeführt werden, da eine benutzerdefinierte Wählhilfe für diese Verbindung angegeben wurde.
756 Diese Verbindung wurde bereits gewählt.
757 RAS konnte nicht automatisch gestartet werden. Weitere Informationen finden Sie im Ereignisprotokoll.
758 Gemeinsame Nutzung der Internetverbindung ist für diese Verbindung bereits aktiviert.
760 Beim Aktivieren der Routingfunktionen ist ein Fehler aufgetreten.
761 Beim Aktivieren der gemeinsamen Nutzung der Internetverbindung für diese Verbindung ist ein Fehler aufgetreten.
763 Die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung kann nicht aktiviert werden. Es existiert mehr als eine LAN-Verbindung als diejenige, die gemeinsam genutzt werden soll.
764 Es ist kein Smartcard-Leser installiert.
765 Die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung kann nicht aktiviert werden. Eine LAN-Verbindung ist bereits konfiguriert mit der IP-Adresse, die für automatische IP-Adressierung erforderlich ist.
766 Es konnte kein Zertifikat gefunden werden.
767 Die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung kann nicht aktiviert werden. Für die als privates Netzwerk ausgewählte LAN-Verbindung ist mehr als eine IP-Adresse konfiguriert. Konfigurieren Sie die LAN-Verbindung erneut mit einer einzigen IP-Adresse, bevor Sie die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung aktivieren.
768 Der Verbindungsversuch ist fehlgeschlagen, da die Datenverschlüsselung fehlerhaft war.
769 Das angegebene Ziel ist nicht erreichbar.
770 Der Remotecomputer hat den Verbindungsversuch zurückgewiesen.
771 Der Verbindungsversuch ist fehlgeschlagen, da das Netzwerk überlastet ist.
772 Die Netzwerkhardware-Ausstattung des Remotecomputers ist nicht kompatibel mit dem angeforderten Anruftyp.
773 Der Verbindungsversuch ist fehlgeschlagen, da sich die Nummer des Ziels geändert hat.
774 Der Verbindungsversuch ist aufgrund eines temporären Fehlers fehlgeschlagen. Wiederholen Sie den Vorgang.
775 Der Anruf wurde vom Remotecomputer abgewiesen.
776 Der Anruf konnte nicht hergestellt werden, da der Remotecomputer die Funktion “Nicht Stören” aktiviert hat.
777 Der Verbindungsversuch ist fehlgeschlagen, da das Modem (oder ein anderes Gerät) auf dem Remotecomputer nicht betriebsbereit ist.
778 Die Identität des Servers konnte nicht verifziert werden.
779 Sie müssen eine Smartcard zum Hinauswählen über diese Verbindung verwenden.
780 Die verwendete Funktion ist für diese Verbindung nicht gültig.
781 Der Verschlüsselungsversuch ist fehlgeschlagen, da kein gültiges Zertifikat gefunden wurde.

Netzwerkperformance und -tuning

Wer wissen will, wie sein System standardmäßig eingestellt ist, kann das vorher mit folgendem Kommando herausfinden: netsh interface tcp show global
Autotuning
Aktivieren: netsh interface tcp set global autotuning=normal
Deaktivieren: netsh interface tcp set global autotuning=disabled
Compound TCP
Aktivieren: netsh interface tcp set global congestionprovider=ctcp
Deaktivieren: netsh interface tcp set global congestionprovider=none
ECN Support
Aktivieren: netsh interface tcp set global ecncapability=enabled
Deaktivieren: netsh interface tcp set global ecncapability=disabled
TCP Chimney
Aktivieren: netsh interface tcp set global chimney=enabled
Deaktivieren: netsh interface tcp set global chimney=disabled
Receive-side Scaling (RSS)
Aktivieren: netsh interface tcp set global rss=enabled
Deaktivieren: netsh interface tcp set global rss=disabled

http://blogs.technet.com/dmelanchthon/archive/2007/10/31/netzwerkperformance-unter-windows-vista.aspx




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