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Problembehandlung bei fehlenden Symbolen für Netzwerkverbindungen in Windows Server 2003 und Windows XP (825826)

Dieser Artikel beschreibt Methoden zur Problembehandlung, die Sie anwenden können, wenn Symbole für Netzwerk- oder DFÜ-Verbindungen nicht vorhanden sind. Eines oder mehrere der im Folgenden beschriebenen Probleme kann/können auftreten, wenn Sie auf Start klicken, auf Systemsteuerung zeigen und anschließend auf Netzwerkverbindungen doppelklicken, oder wenn Sie mit der rechten Maustaste auf dem Desktop auf Netzwerkumgebung und anschließend mit der linken Maustaste auf Eigenschaften klicken:
Das Verbindungssymbol für LAN oder Hochgeschwindigkeitsinternet fehlt.
Die Symbole für DFÜ-Verbindungen sind nicht vorhanden.
Das Symbol für den Assistenten für neue Verbindungen fehlt.
Es wird entweder nur das Symbol für den Assistenten für neue Verbindungen angezeigt, oder Sie sehen zusätzlich auch Symbole für eine oder mehrere DFÜ-Verbindungen.
Wenn Sie auf Erweitert und danach auf Erweiterte Einstellungen klicken, wird nur der Eintrag [RAS-Verbindungen] in der Liste Verbindungen aufgeführt.
Das Fenster mit den Netzwerkverbindungen reagiert nicht mehr (“hängt”) oder wird sofort geschlossen, wenn Sie eine Netzwerkverbindung auswählen und danach auf Eigenschaften klicken.
Unabhängig von diesen Problemen ist die Netzwerkfunktion nicht beeinträchtigt und mithilfe des Befehls ipconfig können weiterhin alle Verbindungs- und Adapterinformationen angezeigt werden.

Gehen Sie bei der Behandlung dieser Probleme folgendermaßen vor:
Überprüfen Sie die Einstellung für den Netzwerkadapter:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, und klicken Sie anschließend auf Eigenschaften.
Klicken Sie auf die Registerkarte Hardware und anschließend auf Geräte-Manager.
Erweitern Sie Netzwerkadapter, und vergewissern Sie sich dann, dass der richtige Netzwerkadapter aufgelistet ist.
Doppelklicken Sie auf den Netzwerkadapter, und vergewissern Sie sich dann, dass im Feld Gerätestatus auf der Registerkarte Allgemein die Meldung “Dieses Gerät funktioniert ordnungsgemäß” angezeigt wird.
Stellen Sie sicher, dass die erforderlichen Dienste gestartet wurden:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, und klicken Sie anschließend auf Verwalten.
Erweitern Sie den Eintrag Dienste und Anwendungen, und klicken Sie dann auf Dienste.
Vergewissern Sie sich durch Überprüfen der Einträge im rechten Fensterbereich, dass die folgenden Dienste gestartet wurden:
Remoteprozeduraufruf (RPC)
Netwerkverbindungen (dieser Dienst ist abhängig vom RPC-Dienst)
Plug & Play
COM+-Ereignissystem (dieser Dienst ist abhängig vom RPC-Dienst)
RAS-Verbindungsverwaltung (dieser Dienst ist abhängig vom Dienst “Telefonie”)
Telefonie (dieser Dienst ist abhängig vom RPC-Dienst und vom Plug & Play-Dienst)
Überprüfen Sie die Anmeldungseinstellung:
Doppelklicken Sie auf den Dienst COM+-Ereignissystem.
Klicken Sie auf die Registerkarte Anmelden.
Vergewissern Sie sich, dass unter Anmelden als: die Option Lokales Systemkonto aktiviert ist. Dies ist die Standardeinstellung.
Überprüfen Sie die Einstellung für die Interaktion mit dem Desktop:
Doppelklicken Sie auf den Dienst Netzwerkverbindungen.
Klicken Sie auf die Registerkarte Anmelden.
Vergewissern Sie sich, dass unter Anmelden als: die Option Lokales Systemkonto aktiviert ist.
Vergewissern Sie sich, dass das Kontrollkästchen Datenaustausch zwischen Dienst und Desktop zulassen aktiviert ist.
Überprüfen Sie die Einstellung für die Netzwerkdienste:
Doppelklicken Sie in der Systemsteuerung auf Software.
Klicken Sie auf Windows-Komponenten hinzufügen/entfernen.
Klicken Sie auf Netzwerkdienste und anschließend auf Details. Vergewissern Sie sich, dass die Option Einfache TCP/IP-Dienste aktiviert ist.
Stellen Sie sicher, dass die Netzwerk-DLL-Dateien korrekt registriert sind:
Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen.
Geben Sie cmd.exe ein, und klicken Sie danach auf OK.
Geben Sie die folgenden Zeilen ein, und drücken Sie nach jeder Zeile die [EINGABETASTE]: (Klicken Sie auf OK, wenn für die einzelnen Befehle jeweils das Dialogfeld RegSvr32 erscheint.)
regsvr32 netshell.dll
regsvr32 netcfgx.dll
regsvr32 netman.dll
Starten Sie den Computer neu.
Stellen Sie sicher, dass alle geschützten Windows-Dateien im Ordner “System32″ intakt sind.

Geben Sie in der Eingabeaufforderung sfc /purgecache ein, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE]. Das Windows-Dateiüberprüfungsprogramm wird gestartet.
Vergewissern Sie sich, dass die folgenden Registrierungsschlüssel intakt und fehlerfrei sind:
Starten Sie den Registrierungs-Editor.
Klicken Sie auf den folgenden Unterschlüssel in der Registrierung:
HKEY_CLASSES_ROOT\Interface\{0000010C-0000-0000-C000-000000000046}
Stellen Sie sicher, dass die Unterschlüssel NumMethods und ProxyStubClsid32 vorhanden sind und die richtigen Werte aufweisen. Sollten diese Registrierungsunterschlüssel nicht vorhanden sein, müssen Sie sie erstellen. Weitere Informationen zum Erstellen dieser Registrierungsunterschlüssel finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
269019  <http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=KB;DE;269019>Ordner-Symbole “Netzwerk- und DFÜ-Verbindung” die fehlen
Ändern Sie die Einstellung Standardidentitätswechselebene mithilfe des Dienstprogramms “Dcomcnfg.exe”:
Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen, geben Sie dcomcnfg ein, und klicken Sie auf OK.
Klicken Sie unter “Komponentendienste” auf Computer, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Computer, dessen Standardidentitätswechselebene Sie ändern möchten, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Klicken Sie auf die Registerkarte Standardeigenschaften, und aktivieren Sie dann das Kontrollkästchen DCOM (Distributed COM) auf diesem Computer aktivieren.
Klicken Sie im Feld Standardidentitätswechselebene auf eine beliebige Einstellung außer Anonym, und klicken Sie anschließend auf OK.

Beim nächsten Start eines Programms ist die neue Standardidentitätswechselebene verfügbar. Auf zurzeit ausgeführte Programme wirkt sich diese Änderung erst aus, wenn Sie diese neu starten.
Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
273461  <http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=KB;DE;273461>Bei dem Verwenden von Dcomcnfg.exe zu dem Festlegen der standardmäßigen Identitätswechselebene zu anonymen verschwinden Netzwerk und DFÜ-Verbindungssymbole
Falls nur die Symbole für DFÜ-Verbindungen fehlen, fügen Sie vorübergehend ein Standardmodem hinzu, und überprüfen Sie dann, ob die Symbole jetzt angezeigt werden.
Stellen Sie sicher, dass auf Ihrem Computer keine nicht vorhandenen, verwaisten oder versteckten Netzwerkadapter definiert sind. Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
269155  <http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=KB;DE;269155>Fehlermeldung, wenn Sie versuchen, IP-Adresse auf einen Netzwerkadapter festzulegen
Entfernen Sie Netzwerkadapter aus dem Geräte-Manager.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, klicken Sie auf Eigenschaften, klicken Sie dann auf die Registerkarte Hardware und danach auf Geräte-Manager.
Doppelklicken Sie auf Netzwerkadapter, um die Liste der installierten Netzwerkadapter anzeigen zu lassen, und klicken Sie anschließend auf Entfernen.
Starten Sie den Computer neu, und lassen Sie dann das System die Netzwerkadaptertreiber automatisch erkennen und installieren.
Hinweis: Bei diesem Schritt werden beschädigte Registrierungseinträge in Bezug auf Netzwerkadapterbindungen erkannt und repariert. Führen Sie diesen Schritt aus, wenn alle anderen Problembehandlungsschritte erfolglos waren. Diesen Schritt sollten Sie jedoch immer durchführen, bevor Sie sich dafür entscheiden, eine Netzwerkadapterkarte manuell zu entfernen.
Entfernen Sie Fremdanbietersoftware zur Verwaltung von Netzwerkadaptern. Entfernen Sie vorübergehend etwaige Teamingsoftware. Die folgende Kombination ist als inkompatibel bekannt:
Dual-Port Intel Pro 100+-Serveradapter mit Intel-Teamingsoftware bei Ausführung einer SNMP-Komponente.

Für eine aktualisierte Version des Intel-SNMP-Agenten (Ilansnmp.dll) und weitere Informationen wenden Sie sich an den Hersteller des Netzwerkadapters oder den Anbieter der Fremdanbietersoftware. Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base:
811876  <http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=KB;DE;811876>PRB: Netzwerkadapter werden aus Netzwerk-Adapter-Liste entfernt und installierten Cluster-Server-Stopps, die mit dem Intel SNMP Agent reagieren
278431  <http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=KB;DE;278431>Team Adapter mit dem Ladenetzwerkausgleichen zu verwenden kann Netzwerkprobleme verursachen
Falls die Verbindung nur gelöscht wird, nachdem Sie manuell eine Verbindung zum Netzwerk hergestellt haben, gehen Sie folgendermaßen vor:
Starten Sie den Computer neu, während er nicht mit dem Netzwerk verbunden ist, um zu überprüfen, ob ein Gruppenrichtlinienobjekt heruntergeladen wird.
Starten Sie das Dienstprogramm “Gruppenrichtlinienergebnisse”, um zu ermitteln, welche Gruppenrichtlinienobjekte angewendet werden. Weitere Informationen zur Verwendung des Dienstprogramms “Gruppenrichtlinienergebnisse” finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
321709  <http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=KB;DE;321709>HOW TO: verwenden Sie das Ergebnisrichtliniengruppentool für Windows 2000
Sie können auch die Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole verwenden, um Gruppenrichtlinienobjekte zu überprüfen. Die Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole steht auf folgender Website von Microsoft zum Download zur Verfügung:
<http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyId=0A6D4C24-8CBD-4B35-9272-DD3CBFC81887&displaylang=de>
Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie den Befehl gpedit.msc ein, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE].
Öffnen Sie “Gruppenrichtlinie/Benutzerkonfiguration/Windows-Einstellungen/Internet Explorer-Wartung/Verbindung/Verbindungseinstellungen/”.
Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Vorhandene DFÜ-Verbindungseinstellungen löschen.
Geben Sie in die Eingabeaufforderung winmgmt /clearadap ein, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE].

Dieser Befehl entfernt alle AutoDiscovery/AutoPurge-Informationen (ADAP-Informationen) aus der Registrierung und setzt den Status aller Leistungsbibliotheken zurück. Das ADAP-Dienstprogramm speichert Statusinformationen zu Systemleistungsbibliotheken in der Registrierung. Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
266416  <http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=KB;DE;266416>Behandlung von WinMgmt-Fehlermeldungen zu Leistungsindikatoren
Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol Netzwerkumgebung und danach mit der linken Maustaste auf Eigenschaften klicken, beginnt sich das Fenster Netzwerkverbindungen zu öffnen, schließt sich dann jedoch sofort wieder oder reagiert nicht mehr “hängt”. Gehen Sie folgendermaßen vor, um dieses Problem zu beheben:
Starten Sie den Registrierungs-Editor.
Klicken Sie auf den folgenden Registrierungsteilschlüssel:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Network
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Unterschlüssel Network , klicken Sie auf Exportieren, und speichern Sie dann den ausgewählten Zweig in einer Datei.
Klicken Sie erneut auf den Unterschlüssel Network , und löschen Sie dann den Eintrag Config . Löschen Sie den Unterschlüssel Network nicht. Der Eintrag Config wird wiederhergestellt, wenn Sie den Computer neu starten.
Starten Sie den Computer neu. (Sie müssen den Computer eventuell manuell ausschalten.)
Die in diesem Artikel genannten Fremdanbieterprodukte stammen von Herstellern, die von Microsoft unabhängig sind. Microsoft gewährt keine implizite oder sonstige Garantie in Bezug auf die Leistung oder Zuverlässigkeit dieser Produkte.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Fragen in Bezug auf die Kompatibilität von Fremdanbietertreibern mit dem neuesten Windows Service Pack zu klären:
Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Alle Programme, und klicken Sie auf Windows Update.
Klicken Sie auf Benutzerdefinierte Installation und dann auf Optionales Hardwareupdate auswählen (Select optional hardware update), um verfügbare Hardwareupdates anzeigen zu lassen und zu installieren.

Keine DFÜ Verbindungen nach Win XP Reparatur

Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen.
Geben Sie in das Feld Öffnen den Befehl regedit ein, und klicken Sie anschließend auf OK .
Klicken Sie auf folgenden Registrierungsschlüssel:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\RasMan
Klicken Sie im Menü Datei auf Exportieren.
Geben Sie in das Feld Dateiname den Namen Exportierter RasMan-Schlüssel ein, und klicken Sie auf Speichern.
Suchen Sie im Schlüssel RasMan nach der Zeichenfolge ObjectName, und klicken Sie darauf.

Gehen Sie folgendermaßen vor, falls dieser Wert nicht auf LocalSystem gesetzt ist:
Klicken Sie im Menü Bearbeiten auf Ändern.
Geben Sie in das Feld Wert die Zeichenfolge LocalSystem ein, und klicken Sie auf OK.
Suchen Sie den folgenden Registrierungsschlüssel, und doppelklicken Sie darauf:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\RasMan\PPP\EAP\25
Klicken Sie im Menü Bearbeiten auf Löschen.
Klicken Sie auf Ja, um zu bestätigen, dass Sie den gewählten Registrierungsschlüssel löschen möchten.
Wiederholen Sie die Schritte 7 bis 9, um den folgenden Registrierungsschlüssel zu löschen:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\RasMan\PPP\EAP\26
Beenden Sie den Registrierungseditor, und starten Sie den Computer neu.

DFÜ Verbindung/Symbol ist weg

Bitte den Dienst “Netzwerkverbindungen” (Verwaltet Objekte im Ordner ‘Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen’ , in dem sowohl LAN-, als auch WAN-Verbindungen angezeigt werden.) auf die Startart “Automatisch” stellen.

Lösung2

Öffnen Sie Ihre Verwaltung und gehen dort in die Diensteverwaltung. Hier den Dienst Netzwerkverbindungen und Routing-RAS suchen. Diese Lösung gilt für beide Dienste und sollte bei beiden geprüft werden.

Bei beiden Diensten muss der Haken bei Datenaustausch zwischen Dienst und Desktop zulassen gesetzt sein. Ist dies nicht nicht der Fall bitte erledigen. Nun sollten die Symbole wieder vorhanden sein.

Lösung3

Nachdem Sie auf START geklickt, auf EINSTELLUNGEN gezeigt, und dann doppelt auf NETZWERK- UND DFÜ-VERBINDUNGEN geklickt haben, stellen Sie möglicherweise eines oder mehrere der folgenden Symptome fest:

Das Symbol für die LAN-Verbindung fehlt möglicherweise.
Das Symbol für “Neue Verbindung erstellen” fehlt möglicherweise.
Wenn Sie doppelt auf NEUE VERBINDUNG ERSTELLEN klicken, wird Ihnen eventuell die folgende Fehlermeldung angezeigt:

Die angegebene Verbindung konnte nicht hergestellt werden. Mögliche Ursachen sind unzureichende Festplattenkapazität oder nicht genügend Arbeitsspeicher.

Ursache:

Dieses Verhalten kann aus einem oder mehreren der folgenden Gründe auftreten:

Der Plug & Play-Dienst wird nicht ausgeführt, was dazu führt, dass das Symbol für die LAN-Verbindung nicht angezeigt wird.
Der Dienst “Remoteprozeduraufruf” (RPC) wird nicht ausgeführt, was dazu führt, dass das Symbol für “Neue Verbindung erstellen” nicht angezeigt wird.
Sie haben das Hilfsprogramm “Dcomcnfg.exe” verwendet, um die standardmäßigen DCOM-Einstellungen zu ändern, was dazu führt, dass die in diesem Artikel genannte Fehlermeldung angezeigt wird.

Lösung:

Um dieses Problem zu beheben, wenden Sie bitte das jeweils anwendbare der nachstehend beschriebenen Verfahren an:

Starten des Plug & Play-Dienstes:

Um das Problem zu beheben:

1. Klicken Sie auf START, zeigen Sie auf PROGRAMME und auf VERWALTUNG, und klicken Sie dann auf COMPUTERVERWALTUNG.
2. Klicken Sie doppelt auf DIENSTE UND ANWENDUNGEN, klicken Sie auf DIENSTE, und klicken Sie dann doppelt auf PLUG & PLAY.
3. Klicken Sie im Dialogfeld “Startart” auf AUTOMATISCH und auf OK, und starten Sie dann Ihren Computer neu.

Hinweis:

Ist das Symbol für die LAN-Verbindung immer noch nicht vorhanden, drücken Sie mehrmals die Taste F5, um den Bildschirm zu aktualisieren. Außerdem können Sie versuchen, Ihren Computer im abgesicherten Modus mit Netzwerk neu zu starten.

Starten des RPC-Dienstes:

Um das Problem zu beheben:

1. Klicken Sie auf START, zeigen Sie auf PROGRAMME und auf VERWALTUNG, und klicken Sie dann auf COMPUTERVERWALTUNG.
2. Klicken Sie doppelt auf DIENSTE UND ANWENDUNGEN, klicken Sie auf DIENSTE, und klicken Sie dann doppelt auf REMOTEPROZEDURAUFRUF (RPC).
3. Klicken Sie im Dialogfeld “Startart” auf AUTOMATISCH und auf OK, und starten Sie dann Ihren Computer neu.

Hinweis: Falls der RPC-Dienst deaktiviert ist, müssen Sie möglicherweise die Wiederherstellungskonsole einsetzen. Für weitere Informationen zu Start und Einsatz der Wiederherstellungskonsole lesen Sie bitte den folgenden Artikel in der Microsoft Knowledge Base:

ARTIKEL-ID: D41695
TITEL : Beschreibung der Windows 2000-Wiederherstellungskonsole

4. Geben Sie in der Wiederherstellungskonsole “Enable RPCSS Service_Auto_Start” ein (ohne die Anführungszeichen) und starten Sie dann Ihren Computer neu.

Hinweis:

Ist das Symbol für “Neue Verbindung erstellen” immer noch nicht vorhanden, drücken Sie mehrmals die Taste F5, um den Bildschirm zu aktualisieren. Außerdem können Sie versuchen, Ihren Computer im abgesicherten Modus mit Netzwerk neu zu starten.

Wiederherstellen der standardmäßigen DCOM-Berechtigungen:

Um dieses Problem zu umgehen:

1. Klicken Sie auf START und auf AUSFÜHREN. Geben Sie “dcomcnfg” ein (ohne die Anführungszeichen) und klicken Sie dann auf OK.
2. Klicken Sie im Register STANDARDEIGENSCHAFTEN auf eine beliebige Einstellung (außer ANONYM) aus dem Feld “Standardidentitätswechselebene”. Die Standardeinstellung ist IDENTIFIZIEREN.

Möglicherweise wird die folgende Fehlermeldung angezeigt: “Die Seite kann nicht angezeigt werden”

Dieser Fehler kann aus verschiedenen Gründen auftreten. Mögliche Gründe sind dabei u. a.: • Verbindungsprobleme oder Netzwerkprobleme wie etwa die folgenden: • Konflikte mit der Firewall oder Probleme mit der Firewallkonfiguration 
• Probleme in Verbindung mit Netzwerktreibern 
• Probleme in Verbindung mit Winsock oder TCP/IP 
• Fehlerhafte Einträge in der Datei “Hosts” 
 
• Software von Fremdanbietern oder Probleme mit Internetverbindungseinstellungen wie etwa die folgenden: • Probleme mit den Startdateien oder sonstige mögliche Konflikte im Zusammenhang mit Diensten 
• Beschädigte Benutzerkonten 
• Installation schädlicher Software 
 
• Probleme mit den Konfigurationseinstellungen von Internet Explorer 7 wie etwa die folgenden: • Internet Explorer 7 ist nicht optimiert 
• Internet Explorer 7 hat falsche Einstellungen oder Einstellungen, die in Konflikt stehen 
• Konflikte mit Browser-Add-Ons von Fremdanbietern 
• Probleme in Verbindung mit DDL-Dateien oder mit der Verwendung nicht registrierter DLL-Dateien 
 
• Beschädigte oder fehlende zentrale Windows-Dateien, zum Beispiel: • Systemdatei-Überprüfungsprogramm 
• Systemwiederherstellung 
 

Lösung
Dank der folgenden Features lassen sich Probleme mit der Anzeige von Webseiten in Internet Explorer 7 nun deutlich leichter beheben: • Modus “Internet Explorer (ohne Add-Ons)” 
• Browserverlauf löschen 
• Internet Explorer-Einstellungen zurücksetzen 
Zur Behebung von Problemen mit der Anzeige von Webseiten in Internet Explorer 7 gehen Sie folgendermaßen vor: 1.  Suchen Sie eine gültige Website auf. Starten Sie hierzu Internet Explorer 7, und geben Sie anschließend in der Adressleiste eine der folgenden Web-Adressen ein: • http://www.microsoft.com 
http://www.msn.com 
http://www.hotmail.com 
Wenn das Problem mit diesen genannten Adressen nicht auftritt, wenden Sie sich an den Administrator der Website, die Sie anzuzeigen versuchen. Möglicherweise ist die Website vorübergehend nicht verfügbar.

Falls das Problem mit den genannten Adressen ebenfalls auftritt, liegt möglicherweise ein Konflikt mit einer anderen Anwendung vor. Führen Sie in diesem Fall das Dienstprogramm Netzwerkdiagnose aus. Klicken Sie hierzu im Menü Extras auf Diagnose von Verbindungsproblemen. Mithilfe dieses Tools können Sie Verbindungsprobleme erkennen und beheben.

Weitere Informationen zur Netzwerkdiagnose in Windows XP finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
914440 Network Diagnostics for Windows XP ist verfügbar, Netzwerkverbindungsprobleme zu identifizieren und zu beheben zu helfen
Falls sich das Verbindungsproblem mit dem Diagnose-Tool nicht beheben lässt, untersuchen Sie die Protokolldatei nach Hinweisen auf Fehler, die das Tool nicht beheben konnte. Suchen Sie anschließend in Abschnitt 1 unten nach einer entsprechenden Lösung zu dem Fehler. Andernfalls fahren Sie mit den folgenden Schritten fort. 
2.  Überprüfen Sie die Konnektivität. Vergewissern Sie sich, dass die Kabel vom Computer zum Modem richtig angeschlossen sind und dass das Modem ordnungsgemäß funktioniert.

Hinweis: Unter Umständen müssen Sie sich mit Ihrem Internetdienstanbieter in Verbindung setzen, um zu klären, ob Verbindungsprobleme vorliegen. 
3.  Führen Sie das Dienstprogramm Netzwerkdiagnose aus. Das Dienstprogramm Netzwerkdiagnose führt auf dem Computer verschiedene Tests zur Prüfung der Netzwerkkonnektivät durch. Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Dienstprogramm auszuführen: a.  Klicken Sie auf Start und anschließend auf Hilfe und Support. 
b.  Klicken Sie auf Tools zum Anzeigen von Computerinformationen und Ermitteln von Fehlerursachen verwenden. 
c.  Klicken Sie auf Netzwerkdiagnose. 
d.  Klicken Sie auf Überprüfungsoptionen festlegen. Aktivieren Sie alle Kontrollkästchen, ausgenommen das Kontrollkästchen Ausführlich. 
e.  Klicken Sie auf Optionen speichern und anschließend auf System überprüfen.
Hinweis: Die Prüfmaßnahmen können einige Minuten in Anspruch nehmen. 
f.  Prüfen Sie, ob IP-Probleme oder Probleme mit dem Internetdienstanbieter vorliegen. Mithilfe der folgenden Vorgaben können Sie ermitteln, ob das Problem mit dem Internetdienstanbieter oder mit der Hardware oder Software zu tun hat: • Erweitern Sie die Option IP-Adresse. Notieren Sie sich die aufgeführte IP-Adresse. 
• Falls die IP-Adresse dem Muster 169. x . x . x entspricht, hat Ihnen Windows automatisch eine IP-Adresse (automatisch zugewiesene private IP-Adresse) zugewiesen, weil vom Internetdienstanbieter keine IP-Adresse bereitgestellt wurde. Diese Konfiguration verhindert den Zugriff auf das Internet. In diesem Fall liegt möglicherweise ein Hardware-Konfigurationsproblem vor. Führen Sie die Problembehandlungsmaßnahmen in Abschnitt 1 durch. Für weitere Unterstützung wenden Sie sich an Ihren Internetdienstanbieter. 
• Wenn keine Fehlermeldung ausgegeben wird und Ihre IP-Adresse mit einer anderen Ziffernkombination als 169 beginnt, besteht möglicherweise ein Softwarekonflikt oder ein Konfigurationsproblem. Führen Sie in diesem Fall die Problembehandlungsmaßnahmen in Abschnitt 2 durch. 
 
 

Abschnitt 1: Problembehandlung bei Verbindungs- bzw. Netzwerkproblemen
Teil 1: Aus- und Einschalten des Modems oder Routers
Möglicherweise sind die von Ihrem Internetdienstanbieter bereitgestellten IP-Einstellung falsch konfiguriert oder müssen aktualisiert werden. Schalten Sie in diesem Fall das Modem bzw. den Router aus und wieder ein, um die Einstellungen zu aktualisieren. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor: 1.  Entfernen Sie das Kabel, das vom Computer zum Modem führt. 
2.  Schalten Sie das Modem aus. Trennen Sie das Modem von der Stromversorgung, wenn es nicht über einen Netzschalter verfügt. 
3.  Warten Sie einige Minuten. Schalten Sie das Modem dann wieder ein, schließen Sie das Kabel vom Computer wieder an das Modem an, und starten Sie den Computer neu. 
Testen Sie Ihre Verbindung erneut und überprüfen Sie, ob Browsen im Internet möglich ist. Wenn Sie danach immer noch keine Websites aufrufen können, fahren Sie mit Teil 2 fort.
Teil 2: Überprüfen der Firewall- oder Routereinstellungen
Wenn Sie für Verbindungen mit dem Internet einen Router verwenden, besteht eine mögliche Fehlerquelle darin, dass sich die Konfigurationseinstellungen im Router geändert haben oder aktualisiert werden müssen. Um festzustellen, ob dies das Problem ist, umgehen Sie den Router und schließen Sie den Computer an ein Modem oder eine Internetverbindung an. Wir empfehlen Ihnen, hierbei eine Firewall zu verwenden.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um unter Microsoft Windows XP mit Service Pack 2 (SP2) die Windows-Firewall zu aktivieren: 1.  Klicken Sie auf Start und anschließend auf Systemsteuerung. 
2.  Klicken Sie auf Sicherheitscenter. 
3.  Klicken Sie auf Windows-Firewall. 
4.  Klicken Sie auf der Registerkarte Allgemein auf Aktiv (empfohlen). 
Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Internetverbindungsfirewall in Windows XP ohne SP2 zu aktivieren: 1.  Klicken Sie auf Start und anschließend auf Systemsteuerung. 
2.  Klicken Sie auf Netzwerk- und Internetverbindungen, wenn Sie sich in der Kategorieansicht befinden. 
3.  Klicken Sie auf Internetverbindungen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Internetverbindung, und klicken Sie anschließend auf Eigenschaften. 
4.  Aktivieren Sie auf die Registerkarte Erweitert das Kontrollkästchen Diesen Computer und das Netzwerk schützen, indem das Zugreifen auf diesen Computer vom Internet eingeschränkt oder verhindert wird, und klicken Sie anschließend auf OK. 
Neben der ausgewählten Verbindung erscheint ein Vorhängeschloss. Das bedeutet, dass die Firewall für diese Verbindung aktiviert wurde. Falls Sie sich nicht sicher sind, welche Verbindung Sie auswählen sollen, aktivieren Sie die Firewall für alle Verbindungen. Alternativ dazu können Sie bei Ihrem Internetdienstanbieter erfragen, welche Verbindungen durch eine Firewall geschützt werden sollten.

Weitere Informationen finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
875356 Konfigurieren der Funktion “Windows-Firewall” in Windows XP Service Pack 2
Nachdem Sie auf dem Computer eine Verbindung zum Internet hergestellt haben, testen Sie Internet Explorer 7. Wenn Sie ohne den Router Websites aufrufen können, bitten Sie den Hersteller des Routers um Hilfe bei der Konfiguration des Gerätes. Wenn Sie danach immer noch keine Websites aufrufen können, fahren Sie mit Teil 3 fort.
Teil 3: Überprüfen, ob der Netzwerkadapter aktiviert ist und richtig funktioniert
Stellen Sie sicher, dass Ihr Netzwerkadapter mit Windows XP kompatibel ist. Mithilfe des Geräte-Managers können Sie überprüfen, ob der Netzwerkadapter aktiviert ist und ob er ordnungsgemäß funktioniert. Aktualisieren Sie nötigenfalls den Treiber.

Weitere Informationen dazu, wie Sie feststellen können, ob Ihr Netzwerkadapter mit Windows XP kompatibel ist, finden Sie in den folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base:
314062 Neueste Windows XP-Hardwarekompatibilitätsliste
319908 Informationen über Hardware-Gerätetreiber für Windows XP
315275 Netzwerkadapter funktioniert nicht, und Windows XP enthält keinen kompatiblen Treiber für den Netzwerkadapter
Wenn der Netzwerkadapter nicht ordnungsgemäß funktioniert oder nicht mit Windows XP kompatibel ist, müssen Sie eventuell bei einem unabhängigen Hardwareanbieter einen kompatiblen Adapter erwerben. Wenn der Treiber des Netzwerkadapters nicht richtig installiert wurde, müssen Sie eventuell beim Hersteller der Hardware ein aktuelles Treiber-Update anfordern.

Überprüfen Sie das Gerät im Geräte-Manager, um festzustellen, ob der Netzwerkadapter vielleicht nicht richtig installiert ist oder nicht richtig erkannt wird. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor: 1.  Klicken Sie auf Start und auf Ausführen, geben Sie devmgmt.msc ein, und klicken Sie auf OK. 
2.  Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, klicken Sie auf Verwalten und anschließend auf Geräte-Manager. 
3.  Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, klicken Sie auf Eigenschaften, klicken Sie dann auf die Registerkarte Hardware und danach auf Geräte-Manager. 
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Geräte-Manager auf einem lokalen Computer oder Remotecomputer zu starten: 1.  Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie mmc ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 
2.  Klicken Sie auf Datei, auf Snap-In hinzufügen/entfernen, auf Hinzufügen und anschließend auf Geräte-Manager. 
Es wird eine Verknüpfung für den Geräte-Manager erstellt.

Falls im Geräte-Manager neben dem Netzwerkadapter-Eintrag ein Ausrufezeichen oder Fragezeichen erscheint, doppelklicken Sie auf das Gerät, und notieren Sie sich die daraufhin eingeblendete Fehlermeldung. In der folgenden Liste sind drei häufige Fehlercodes und mögliche Lösungen aufgeführt: • Code 10
Das Gerät kann nicht gestartet werden. (Code 10)
Weist das Gerät einen “FailReasonString”-Wert in seinem Hardware-Schlüssel auf, wird diese Zeichenfolge als Fehlermeldung angezeigt. Der Treiber oder Enumerator setzt diese Registrierungszeichenfolge an diese Stelle. Gibt es im Hardware-Schlüssel keinen Eintrag “FailReasonString”, wird die unten genannte Fehlermeldung angezeigt. Um dieses Problem zu beheben, klicken Sie auf Treiber aktualisieren, und aktualisieren Sie die Treiber für das Gerät. Klicken Sie auf die Registerkarte Allgemeine Eigenschaften für das Gerät und anschließend auf Problembehandlung, um den Problembehandlungs-Assistenten zu starten. 
• Code 28
Die Treiber für dieses Gerät wurden nicht installiert. (Code 28)
Um dieses Problem zu beheben, klicken Sie auf Treiber aktualisieren, und installieren Sie die Treiber für das Gerät. Dadurch wird der Hardwareupdate-Assistent gestartet. 
• Code 1
Dieses Gerät ist nicht richtig konfiguriert. (Code 1)
Um dieses Problem zu beheben, klicken Sie auf Treiber aktualisieren, und aktualisieren Sie den Treiber. Dadurch wird der Hardwareupdate-Assistent gestartet. Falls das Problem erneut auftritt, konsultieren Sie die Hardwaredokumentation. 
Weitere Informationen zu Fehlercodes im Geräte-Manager oder zu Fehlercodes, die zuvor nicht erwähnt wurden, finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
310123 Erklärung der in Microsoft Windows XP Professional vom Geräte-Manager erzeugten Fehlercodes
Wenn keine Ausrufezeichensymbole erscheinen und die neuesten Treiber installiert sind, fahren Sie mit Teil 4 fort.
Teil 4: Reparieren der Verbindung
Die Verbindungseinstellungen müssen eventuell aktualisiert werden oder sind falsch konfiguriert. Beim Reparieren der Verbindung werden bestimmte Konfigurationseinstellungen zurückgesetzt. Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Verbindung zu reparieren: 1.  Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie ncpa.cpl ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 
2.  Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Netzwerkverbindung, und klicken Sie anschließend auf Reparieren. 
3.  Testen Sie die Verbindung. 
Weitere Informationen zum Reparieren einer Verbindung finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
289256 Beschreibung der Reparaturoption für ein LAN oder eine Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung
Testen Sie die Verbindung erneut und überprüfen Sie, ob Browsen im Internet möglich ist. Wenn Sie danach immer noch keine Websites aufrufen können, fahren Sie mit Teil 5 fort.
Teil 5: Reparieren von Winsock
Die o. g. Probleme können auftreten, wenn die Winsock-Registrierungsschlüssel beschädigt oder fehlerhaft sind.

Warnung: Programme, die das Internet überwachen oder auf das Internet zugreifen, wie Antivirusprogramme, Firewallprogramme oder Proxy-Clients, können durch die Ausführung des Befehls netsh winsock reset in ihrer Funktion beeinträchtigt werden. Wenn ein solches Programm nach Durchführung dieser Schritte nicht mehr korrekt funktioniert, installieren Sie das Programm neu.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um Winsock auf einem Computer mit Windows XP SP2 zu reparieren: 1.  Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie netsh winsock reset ein, und klicken Sie auf OK. 
2.  Starten Sie den Computer neu, nachdem die Eingabeaufforderung kurz eingeblendet wurde. 
Hinweis: Falls das Problem dadurch nicht behoben wird, befolgen Sie die Schritte im nächsten Abschnitt.
Schritt 1: Registrierungsschlüssel löschen
Warnung: Durch die falsche Bearbeitung der Registrierung mithilfe des Registrierungs-Editors oder einer anderen Methode können schwerwiegende Probleme verursacht werden. Diese Probleme können eine Neuinstallation des Betriebssystems erforderlich machen. Microsoft kann nicht garantieren, dass Probleme, die von einer falschen Verwendung des Registrierungs-Editors herrühren, behoben werden können. Benutzen Sie den Registrierungs-Editor auf eigene Verantwortung. Löschen Sie die Registrierungsunterschlüssel Winsock und Winsock2 . Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor: 1.  Klicken Sie auf Start und auf Ausführen, geben Sie regedit ein, und klicken Sie auf OK. 
2.  Gehen Sie im Registrierungs-Editor zu den folgenden Schlüsseln:
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Winsock
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Winsock2 
3.  Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Unterschlüssel, und klicken Sie anschließend auf Löschen. 
4.  Klicken Sie auf Ja, wenn Sie dazu aufgefordert werden, den Löschvorgang zu bestätigen. 
5.  Starten Sie den Computer neu. 
Weitere Informationen zu Winsock finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
811259 Fehlermeldung, wenn die WinSocks-Bibliothek oder TCP/IP beschädigt sind
Schritt 2: TCP/IP installieren
Installieren Sie TCP/IP. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor: 1.  Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Netzwerkverbindung, und klicken Sie anschließend auf Eigenschaften. 
2.  Klicken Sie auf Installieren. 
3.  Klicken Sie auf Protokoll und anschließend auf Hinzufügen. 
4.  Klicken Sie auf Datenträger. 
5.  Geben Sie C:\Windows\inf ein, und klicken Sie auf OK. 
6.  Klicken Sie in der Liste der verfügbaren Protokolle auf Internetprotokoll (TCP/IP), und klicken Sie auf OK. 
7.  Starten Sie den Computer neu. 
Testen Sie die Verbindung erneut und überprüfen Sie, ob Browsen im Internet möglich ist. Wenn Sie danach immer noch keine Websites aufrufen können, fahren Sie mit Teil 6 fort.
Teil 6: TCP/IP zurücksetzen
TCP/IP ist eventuell beschädigt, oder es wurden Konfigurationseinstellungen geändert. Gehen Sie folgendermaßen vor, um TCP/IP zurückzusetzen: 1.  Klicken Sie auf Start und auf Ausführen, geben Sie cmd ein, und klicken Sie auf OK. 
2.  Geben Sie an der Eingabeaufforderung die folgenden Informationen ein, und drücken Sie die [EINGABETASTE]:
netsh int ip reset filename.txt 
Weitere Informationen zum Zurücksetzen von Winsock und TCP/IP finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
299357 Zurücksetzen von “Internetprotokoll (TCP/IP)” in Windows XP
Testen Sie die Verbindung erneut und überprüfen Sie, ob Browsen im Internet möglich ist. Wenn Sie danach immer noch keine Websites aufrufen können, fahren Sie mit Teil 7 fort.
Teil 7: Überprüfen der Hosts-Dateien
Mithilfe von Hosts-Dateien werden Namen von Websites den jeweiligen IP-Adressen zugeordnet. In böswilliger Absicht erstellte Software, wie z. B. Viren und Spyware, kann Einträge in dieser Datei hinzufügen, die eventuell verhindern, dass Sie im Internet browsen können.

Hinweis: In manchen Fällen werden legitime Einträge von Systemadministratoren hinzugefügt. Möglicherweise haben Sie auch selbst Einträge hinzugefügt. Wenn Sie eine Hosts-Datei umbenennen, funktionieren die in ihr enthaltenen Umleitungen nicht mehr. Weitere Informationen erfragen Sie bei Ihrem System- oder Netzwerkadministrator.

Um zu ermitteln, ob das Problem von Einträgen in Hosts-Dateien verursacht wird, suchen Sie auf dem lokalen Computer nach Hosts-Dateien und benennen Sie dann alle gefundenen Hosts-Dateien um. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor: 1.  Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Suchen, und klicken Sie anschließend auf Nach Dateien oder Ordnern. 
2.  Im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens geben Sie Hosts ein. 
3.  Klicken Sie in der Liste Suchen in auf die Festplatte, und klicken Sie anschließend auf Suchen. 
4.  Klicken Sie auf alle Hosts-Dateien, die gefunden werden. Wenn mehrere Hosts-Dateien gefunden werden, markieren Sie alle Dateien. 
5.  Drücken Sie die Taste [F2]. 
6.  Geben Sie einen neuen Namen ein. Geben Sie zum Beispiel AlteHosts ein, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE]. 
Notieren Sie sich den ursprünglichen Dateinamen. Wenn das Problem dadurch nicht behoben wird, müssen Sie den Namen eventuell wieder zurückändern.

Weitere Informationen zum Umbenennen mehrerer Dateien in Windows XP finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
320167 Umbenennen mehrerer Dateien mit dem Windows-Explorer in Windows XP
Testen Sie die Verbindung erneut und überprüfen Sie, ob Browsen im Internet möglich ist. Wenn Sie danach immer noch keine Websites aufrufen können, fahren Sie mit Abschnitt 2 fort.
Abschnitt 2: Probleme mit Software von Fremdanbietern oder Internetverbindungseinstellungen
Die folgenden Hinweise sollten Ihnen dabei helfen, Probleme mit Fremdanbieter-Software und Internetverbindungseinstellungen zu erkennen, die das Aufrufen von Webseiten verhindern. Zur Problembehandlung können Sie auch das Feature “Browserverlauf löschen” und den Modus “Internet Explorer (ohne Add-Ons) in Internet Explorer 7 nutzen.
Teil 1: Verwendung des Features “Browserverlauf löschen”
Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Feature “Browserverlauf löschen” zu verwenden: 1.  Öffnen Sie Internet Explorer 7, klicken Sie auf Extras und anschließend auf Browserverlauf löschen. 
2.  Klicken Sie bei Temporäre Internetdateien auf Dateien löschen, und klicken Sie anschließend auf OK. 
3.  Klicken Sie bei Verlauf auf Verlauf löschen, und klicken Sie anschließend auf OK. 
4.  Klicken Sie bei Formulardaten auf Formulare löschen, und klicken Sie anschließend auf OK. 

Teil 2: Verwendung des Modus “Internet Explorer (ohne Add-Ons)”
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Modus “Internet Explorer (ohne Add-Ons)” zu verwenden: 1.  Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Alle Programme, zeigen Sie auf Zubehör, zeigen Sie auf Systemprogramme, und klicken Sie auf Internet Explorer (ohne Add-Ons).

Falls das Problem damit behoben ist, fahren Sie mit Schritt 2 fort und ermitteln Sie, welche Browser-Add-Ons das Problem verursacht haben. Fahren Sie mit Schritt 3 fort, falls das Problem mit dem o. g. Schritt nicht behoben ist. 
2.  Ermitteln Sie das oder die Browser-Add-Ons, die das Problem verursacht haben, über das Feature Add-Ons verwalten. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor: a.  Klicken Sie im Menü Extras auf Internetoptionen. 
b.  Klicken Sie auf die Registerkarte Programme, und klicken Sie anschließend auf Add-Ons verwalten. 
c.  Klicken Sie im Listenfeld Name auf ein Add-On, und klicken Sie anschließend auf Deaktivieren. 
d.  Wiederholen Sie den Schritt c so lange, bis Sie das Add-On ermittelt haben, das für das Problem verantwortlich war. Tritt das Problem nach Deaktivieren eines Add-Ons nicht mehr auf, heißt das, dass dieses Add-On für den Fehler verantwortlich war. 
 

Teil 3: Internet Explorer 7 im abgesicherten Modus mit Netzwerktreibern testen
PPPoE-Verbindungen (PPPoE = Point-to-Point Protocol over Ethernet), für die ein Benutzername und ein Kennwort eingegeben werden müssen, funktionieren nicht im abgesicherten Modus. Bei den meisten DSL-Verbindungen und DFÜ-Verbindungen handelt es sich um PPPoE-Verbindungen. Deshalb funktionieren diese Verbindungen nicht, es sei denn, es handelt sich um dauerhafte Verbindungen zum Internet wie z. B. eine Kabelverbindung. Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Computer im abgesicherten Modus zu starten: 1.  Starten Sie den Computer neu. Drücken Sie mehrmals hintereinander die Taste [F8], wenn der Bildschirm dunkel wird. 
2.  Klicken Sie auf Abgesicherter Modus mit Netzwerktreibern, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE]. 
3.  Wenn Sie zur Auswahl einer Windows-Version aufgefordert werden, wählen Sie die entsprechende Version aus, und drücken Sie die [EINGABETASTE]. 
4.  Testen Sie Ihre Verbindung, nachdem der Computer im abgesicherten Modus gestartet wurde. 
Wenn Sie im abgesicherten Modus eine Verbindung zum Internet herstellen können, rührt das Problem möglicherweise daher, dass zwischen Internet Explorer 7 und einem Fremdanbieter-Programm ein Konflikt besteht. Starten Sie den Computer im normalen Modus neu, und fahren Sie mit Teil 4 fort.

Wenn Sie im abgesicherten Modus keine Verbindung zum Internet herstellen können, besteht möglicherweise ein Problem mit dem Netzwerkadapter. Gehen Sie wieder zum Abschnitt 1. Wenn Sie die Schritte in Abschnitt 1 bereits durchgeführt haben und der Netzwerkadapter richtig funktioniert, fahren Sie mit den folgenden Abschnitten fort.

Weitere Informationen zu den Optionen des abgesicherten Modus finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
315222 Die Optionen des abgesicherten Startmodus in Windows XP
Teil 4: Windows XP neu starten
Warnung: Durch diese Abhilfe wird Ihr Computer oder Ihr Netzwerk möglicherweise anfälliger für Angriffe böswilliger Benutzer oder gefährlicher Software, wie etwa Viren. Diese Abhilfe wird zwar nicht direkt von Microsoft empfohlen, sie wird jedoch hier beschrieben, sodass Sie die Wahl haben, diese Option nach eigenem Ermessen anzuwenden. Verwenden Sie diese Abhilfe auf eigene Verantwortung.

Wenn Sie ein Firewallprogramm eines Fremdanbieters verwenden, wurde möglicherweise eine Konfigurationseinstellung geändert oder muss aktualisiert werden. Möglicherweise ist auch ein anderes Programm eines Fremdanbieters falsch konfiguriert und steht in Konflikt mit Internet Explorer. Gehen Sie folgendermaßen vor, um in Konflikt stehende Programme zu ermitteln: 1.  Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie msconfig ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 
2.  Klicken Sie auf die Registerkarte Allgemein, klicken Sie auf Benutzerdefinierter Systemstart, und deaktivieren Sie alle Kontrollkästchen außer Systemdienste laden. 
3.  Klicken Sie auf die Registerkarte Dienste und anschließend auf Alle Microsoft-Dienste ausblenden. 
4.  Klicken Sie auf Alle deaktivieren.

Hinweis: Wenn Sie Dienste von Fremdanbietern deaktivieren, werden möglicherweise auch Antivirus- und Firewall-Programme deaktiviert. Damit der Computer optimal abgesichert ist, empfehlen wir, die Internetverbindungsfirewall oder Windows-Firewall zu aktivieren, bevor Sie versuchen, wieder eine Verbindung herzustellen. Genauere Hinweise zur Vorgehensweise finden Sie in Teil 2 von Abschnitt 1. 
5.  Klicken Sie auf OK, und starten Sie anschließend den Computer neu. 
6.  Testen Sie die Internetverbindung nach dem Neustart. 
Wenn die Verbindung funktioniert, besteht ein Konflikt mit einem Programm, das beim Starten des Computers geladen wird. Um zu ermitteln, welches Programm für den Konflikt verantwortlich ist, verwenden Sie das Dienstprogramm “Msconfig”.

Hinweis: Wenn Sie sämtliche Microsoft-Dienste deaktivieren und den Computer neu starten, wird auch das Dienstprogramm “Systemwiederherstellung” deaktiviert. Hierbei gehen sämtliche Wiederherstellungspunkte verloren. Es wird deshalb davon abgeraten, bei der Verwendung von “Msconfig” zur Behebung von Verbindungsproblemen alle Microsoft-Dienste zu deaktivieren.
Überprüfen, ob ein Dienst eines Fremdanbieters den Konflikt verursacht
1.  Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie msconfig ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 
2.  Klicken Sie auf die Registerkarte Dienste, aktivieren Sie alle Dienste, und klicken Sie auf OK. 
3.  Starten Sie den Computer neu und testen Sie die Verbindung erneut. 

Wenn die Verbindung funktioniert, fahren Sie mit dem Abschnitt “Überprüfen, ob ein Programm eines Fremdanbieters den Konflikt verursacht” fort. Wenn die Verbindung weiterhin nicht funktioniert, liegt das daran, dass ein Dienst eines Fremdanbieters in Konflikt mit Internet Explorer steht. Gehen Sie folgendermaßen vor, um den entsprechenden Dienst zu ermitteln:
1.  Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie msconfig ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 
2.  Klicken Sie auf die Registerkarte Dienste. 
3.  Aktivieren Sie die Hälfte der Dienste in der Liste, und klicken Sie auf OK. 
4.  Starten Sie den Computer neu und testen Sie die Verbindung. 
5.  Setzen Sie diesen Vorgang fort, bis Sie den Dienst identifiziert haben, der mit Internet Explorer in Konflikt steht. Wir empfehlen, diesen Dienst zu entfernen oder zu deaktivieren.

Hinweis: Eventuell müssen Sie den Entwickler des Programms kontaktieren, um Informationen zur konkreten Vorgehensweise einzuholen. 

Überprüfen, ob ein Programm eines Fremdanbieters den Konflikt verursacht
1.  Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie msconfig ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 
2.  Klicken Sie auf die Registerkarte Systemstart.

Wegen der großen Anzahl von Einträgen, die hier aufgeführt sein können, empfiehlt es sich, das in Konflikt stehende Programm über das folgende Ausschlussverfahren zu ermitteln. 
3.  Aktivieren Sie die Hälfte der aufgeführten Einträge, und klicken Sie auf OK. 
4.  Starten Sie den Computer neu und testen Sie anschließend die Verbindung. 
5.  Setzen Sie diesen Vorgang fort, bis Sie das in Konflikt stehende Programm identifiziert haben. 
6.  Falls Sie das Programm nicht benötigen, empfehlen wir Ihnen, es zu entfernen. Alternativ dazu können Sie das Programm so konfigurieren, dass es beim Start des Computers nicht automatisch mit gestartet wird.

Hinweis: Eventuell müssen Sie den Entwickler des Programms kontaktieren, um Informationen zur konkreten Vorgehensweise einzuholen. 
Wenn das Problem durch einen sauberen Neustart nicht identifiziert oder behoben werden kann, ändern Sie die Einstellungen im Programm so, dass der Computer im normalen Modus gestartet wird.

Hinweis: Es wird empfohlen, die Windows-Firewall bzw. die Internetverbindungsfirewall zu aktivieren, bevor Sie Dienste von Fremdanbietern deaktivieren. Durch das Deaktivieren von Fremdanbieterdiensten wird möglicherweise Antivirus- und Firewallsoftware deaktiviert.
Teil 5: Testen mit einem neuen Benutzerkonto
Falls Sie weiterhin nicht im Internet browsen können, kann das daran liegen, dass das verwendete Benutzerkonto beschädigt ist. Falls Sie über mehrere Benutzerkonten verfügen, melden Sie sich unter einem anderen Benutzerkonto an. Wenn das Problem damit behoben ist, empfehlen wir, ein neues Benutzerkonto anzulegen und die bestehenden Einstellungen und Dateien für dieses neue Konto zu übernehmen. Wenn das Problem mit der o. g. Methode nicht behoben ist, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. Weitere Informationen zum Erstellen eines neuen Benutzerkontos finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
279783 SO WIRD’S GEMACHT: Erstellen und Konfigurieren von Benutzerkonten in Windows XP
Wenn das Problem mit der o. g. Methode behoben ist, übernehmen Sie Ihre Einstellungen vom alten auf das neue Konto, indem Sie die Dateien aus dem Ordner “Eigene Dateien” des alten Benutzerkontos kopieren, oder verwenden Sie hierzu den Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen. Weitere Informationen finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
306187 Verwenden des Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen mit einer Assistent-Diskette unter Windows XP
Warnung: Wenn Sie Dateien aus dem Ordner “Eigene Dateien” kopieren, übertragen Sie nicht notwendigerweise alle von Ihnen erstellten oder verwendeten Dateien. Möglicherweise haben Sie Dateien an einem anderen Speicherort gespeichert. Außerdem werden bei dieser Methode Favoriten und andere Einstellungen nicht übertragen. Vergewissern Sie sich, dass alle Dateien und Einstellungen übertragen wurden, bevor Sie das alte Konto löschen.
Teil 6: Ausführen von Antivirus- und Antispyware-Software
Wenn Sie Antivirus- oder Antispyware-Software installiert haben, aktualisieren Sie diese Software und führen Sie sie aus. Besuchen Sie die folgende Website, um Testversionen von Fremdanbietersoftware herunterzuladen:
http://www.microsoft.com/germany/athome/security/downloads/default.mspx
Weitere Informationen zu Viren und sonstiger schädlicher Software finden Sie auf folgender Website:
http://www.microsoft.com/germany/athome/security/default.mspx
Wenn Sie sich vergewissert haben, dass keine schädliche Software im System installiert ist, testen Sie, ob das Problem behoben ist. Wenn das Problem weiterhin besteht, fahren Sie mit Abschnitt 3 fort.
Abschnitt 3: Konfigurationseinstellungen für Internet Explorer zurücksetzen
Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Konfigurationseinstellungen für Internet Explorer 7 zurückzusetzen:

Wichtig: Wenn Sie in Internet Explorer 7 das Feature “Alle Einstellungen zurücksetzen” verwenden, werden sämtliche Browser-Add-Ons deaktiviert. Sie müssen deshalb die Add-Ons, die Sie weiterhin verwenden möchten, wieder aktivieren. Normalerweise wird ein Add-On bei der Neuinstallation nicht automatisch neu aktiviert, sondern muss manuell neu aktiviert werden. 1.  Öffnen Sie Internet Explorer 7, klicken Sie auf Extras und anschließend auf Internetoptionen. 
2.  Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert, und klicken Sie anschließend auf Zurücksetzen. 
3.  Klicken Sie im Dialogfeld Internet Explorer-Einstellungen zurücksetzen auf Zurücksetzen. 
4.  Nachdem die Einstellungen zurückgesetzt wurden, klicken Sie auf Schließen, und klicken Sie anschließend auf OK, um Internet Explorer neu zu starten. 
Hinweis: In Internet Explorer 7 müssen Sie die Internet Explorer-Dateien normalerweise nicht neu registrieren. Als Maßnahme zur Problembehebung beinhaltet das Feature “Alle Standards zurücksetzen” die Möglichkeit, Internet Explorer-Dateien neu zu registrieren. Falls die vorhandenen Probleme mit dem Zurücksetzen von Internet Explorer 7 nicht behoben sind, können Sie Internet Explorer 7 neu installieren, um sicherzugehen, dass das Programm ordnungsgemäß installiert ist.

Weitere Informationen zum Zurücksetzen von Internet Explorer-Einstellungen finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
923737 Verwendung der Funktion “Internet Explorer-Einstellungen zurücksetzen”
Abschnitt 4: Beschädigte, modifizierte oder fehlende zentrale Windows-Dateien ersetzen
Teil 1: Ausführen des Systemdatei-Überprüfungsprogramms
Das genannte Problem kann auftreten, wenn zentrale Systemdateien entfernt oder ersetzt wurden. Um das Problem zu beheben, führen Sie das Systemdatei-Überprüfungsprogramm aus, mit dem Sie fehlende Systemdateien identifizieren können. Ersetzen Sie anschließend die entsprechenden Dateien. Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Systemdateiprüfung auszuführen: 1.  Klicken Sie auf Start und auf Ausführen, geben Sie cmd ein, und klicken Sie auf OK. 
2.  Geben Sie sfc /scannow ein, und drücken Sie die [EINGABETASTE]. 
Weitere Informationen zum Systemdatei-Überprüfungsprogramm und zum Windows-Dateischutz finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
222193 Beschreibung des Features “Windows-Dateischutz”
Teil 2: Systemwiederherstellung ausführen
Falls sich das Problem durch keine der anderen Maßnahmen beheben lässt und das Problem erst seit kurzem besteht, können Sie eine Systemwiederherstellung durchführen und das Betriebssystem in einen funktionsfähigen Zustand zurückversetzen.

Hinweis: Dieser Schritt liefert vermutlich keine Hinweise zur Ursache des Problems. Der Computer wird dabei jedoch in einen funktionsfähigen Zustand zurückversetzt. Wenn Sie das System auf einen früheren Stand zurücksetzen, werden alle Programme oder Updates entfernt, die seit diesem Datum installiert wurden.

Druckertreiber restlos loeschen

Um den Drucker und den damit verbundenen Treiber zu löschen gibts einen schnellen wenn auch ein wenig radikalen weg.

im Ordner c:\windows\system32\printing_admin_scripts\de-DE\

liegen in diesem Ordner mehrere Visual-Basic Scripte. Mit diesen ist es möglich aus der Kommandozeile radikal alle Drucker und Treiber zu löschen.

Mit dem befehl:

cscript c:\windows\system32\printing_admin_scripts\de-DE\prnmngr.vbs -x

kann man alle Drucker löschen. Danach lassen sich die Treiber mit dem Befehl:

cscript c:\windows\system32\printing_admin_scripts\de-DE\prndrvr.vbs -x

löschen.

(Die Reihenfolge ist wichtig)

Anschliessend kann man dann die Treiber bzw. Drucker wieder installieren.

Netzwerkbegrifflichkeiten

American National Standards Institute (ANSI)
Amerikanisches Normungsinstitut das Standards für den Bereich der internationalen Handelsbeziehungen und der Kommunikation definiert.

API Application Programming Interface
Anwendungsprogrammierungsschnittstelle. Eine Zusammenstellung von Routinen, die ein Anwendungsprogramm zum Anfordern und Ausführen von Betriebssystemdiensten in darunter liegenden Schichten verwendet.

AppleTalk
LAN-Vermittlungs-Protokoll, das von der Firma Apple entwickelt wurde. Es ist unabhängig von der Netzwerkschicht implementiert. So existieren Implementationen für LocalTalk, EtherTalk und TokenTalk.

ARPA Advanced Research Projects Agency
Agentur des Verteidigungsministeriums der USA. Sie ist verantwortlich für die Entwicklung neuer Technologien zur militärischen Nutzung. Die ARPA hat das erste Datennetz, das ARPANet, ins Leben gerufen. Aus dem ARPANet ist das heutige Internet entstanden.

Backbone
Kernstück (Rückgrat) eines Netzwerkes; Netzwerk mit meist höherer Geschwindigkeit, mit dem lokale Netze verbunden werden. In der Microsoft-Terminologie: Das Hauptkabelsegment, von dem Kabel zum Anschluss von Stationen, Repeaternund Bridges abzweigen

Bridge (Brücke)
Ein Bauteil, das zwei lokale Netzewerke verbindet und Computern beider Netzwerke den Zugriff auf die Ressourven des jeweils anderen Netzwerks ermöglicht. Im OSI-Referenzmedell sind Bridges der Sicherungsschicht (2) zugeordnet.

Brouter
LAN-WAN-Verbindungsgerät mit kombinierten Bridge- (Filtern und Übertragen von Datenpaketen) und Routerfunktionen (Protokoll-Routing, Wegwahl).

Bus-Topologie
Bus-Topologie ist eine LAN-Topologie zur seriellen Datenübertragung, bei der alle Netzstationen an einem linienförmigen Kabelstrang angeschlossen sind. Die Enden des Kabels sind mit Abschlußwiderständen versehen.

Client-Server-Architektur
Die C/S-Architektur bezeichnet ein Systemdesign bei dem die Verarbeitung einer Anwendung in zwei separate Teile aufgespaltet wird. Ein Teil läuft auf dem Server (Backend-Komponente), der andere Teil auf einer Workstation (Client oder Front-End). Beide Teile werden über Netzwerke zu einem System zusammengefügt. Der Client gibt auf dem Server die Bearbeitung von Daten in Auftrag und nimmt die Leistungen des Servers in Anspruch. Im Gegensatz zu Host-basierten Architekturen sind die Server heute nicht mehr mit der gesamten Datenverarbeitung beschäftigt, sondern geben die Daten zur weiteren Aufbereitung an den Client zurück.

CSMA/CD
Carrier Sense Multiple Access/Collision Detection. Ist ein Zugriffsverfahren in LANs, bei dem die teilnehmenden Stationen physikalisch den Verkehr auf der Leitung abhören. Findet gerade keine Übertragung statt, so kann die jeweilige Station senden. Versuchen zwei Stationen gleichzeitig zu senden, so kommt es zu einer Kollision, die von allen beteiligten Stationen erkannt wird. Nach einem zufälligen Zeitraum versuchen die kollidierten Teilnehmer erneut zu übertragen. Kommt es erneut zu einer Kollision, so werden die Zeitspannen, aus denen die zufällige Wartezeit ausgewählt wird, schrittweise vergrößert.

DNS
Das Domain Naming System (DNS) stellt eine verteilte Datenbank für die Übersetzung von IP-Adressen zu Host-Namen und umgekehrt dar. Man benötigt für den Einsatz einen oder mehrere DNS-Server, die sich in einem hierarchischen System befinden. Um eine Namensauflösung durchzuführen, wird zuerst eine Anfrage an den DNS-Server geschickt. Verfügt dieser nicht über die entsprechenden Informationen, gibt er die Anfrage an einen anderen lokalen DNS-Server oder in der Hierarchie höher angesiedelten DNS-Server weiter.

Domäne
Im Microsoft-Netzwerk eine Gruppe von Computern mit einer gemeinsamen Domänendatenbank und Sicherheitsrichtlinien, die auf einem Dömänen-Controller gespeichert werden.

Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP)
Bei DHCP muß lediglich eine IP-Adresse festgelegt werden. Alle weiteren werden dynamisch aus einem festgelegten Adreßpool zugeordnet. Dies bedeutet zum einen eine große Arbeitserleichterung, zum anderen lassen sich so IP-Adressen einsparen, wenn in einem Netzwerk nicht immer alle Computer gleichzeitig in Betrieb sind. In einem solchen Fall ist es sogar möglich, mehr Benutzer zu unterstützen, als IP-Adressen vorhanden sind.

Ethernet
Weit verbreitetes Produkt für LAN mit dem Zugriffsverfahren CSMA/CD. Ethernet ermöglicht Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 10 Mbit/s (10BaseT). Fast Ethernet kann Daten mit 100 Mbit/s (100BaseT) übertragen.

Firewall
Ein Firewall ist eine Absperrvorrichtung in Bridges, Routern und Gateways und filtert Pakete in Abhänigkeit vom Protokoll oder der Empfängeradresse. Der Firewall regelt den Verkehr zwischen dem Netzwerk und der Umgebung, indem nur bestimmte Pakete durchgelassen werden.

Gateway
Mit einem Gateway können verschiedenartige Netzwerke miteinander verbunden werden, weil eine Umsetzung von Protokoll, Namen und Adressen vorgenommen werden kann. Im OSI-Rederenzmodell sind Gateways normalerweise der Vermittlungsschicht zugeordnet.

Host
Ein zentraler Großrechner, auf den von anderen Systemen aus zugegriffen wird. Die vom Host bereitgestellten Dienstleistungen können über Lokal- und Fernabfrage abgerufen werden. Die Verbindung zum Host wird über Terminals aufgebaut. Daten können an den Host gesendet und vom Host empfangen werden.

Hub
Verteiler in einem Netzwerk mit Stern-Topologie, der den Datenaustausch zwischen Computern im Netzwerk ermöglicht. Aktive Hubs benötigen eine elektrische Stromversorgung. Sie können Daten wiederherstellen und übertragen. Passive Hubs dienen nur zur Organisation der Verkabelung.

IEEE
Institute of Electrical and Electronic Engineers. Führendes amerikanisches Standardisierungsgremium. Für lokale Netzwerke sind die verschiedenen IEEE 802-Spezifikationen von Bedeutung.

IPX/SPX
Internetwork Packet Exchange/Sequenced Packet Exchange. Ein Protokollgebilde, das in Novell-Netzwerken verwendet wird. IPX bildet das NetWare-Protokoll zur Paketübertragung. SPX ist ein verbindungsorientiertes Protokoll, das die Übertragung der gesendeten Daten sicherstellt. Die Implementierung des IPX/SPX-Protokolls durch Microsoft heisst NWLink.

Knoten (node)
Ein an ein Netzwerk angeschlossenes Gerät, das Daten abgibt oder empfängt, wird als Knoten dieses Netzes bezeichnet. Das können sowohl einzelne Rechner, Server als auch Drucker sein, die von mehreren Netzteilnehmer angesprochen werden.

Koxialkabel
Kabel auf Kupferbasis mit einem Kupferleitungsdraht. Der Draht ist in Kunststoff eingegossen, dieser von einem Drahtgeflecht zur Abschirmung umgeben. Das Abschirmungsgeflecht ist von einem Mantel umgeben, meist aus flexiblem Kunststoff, der vor mechanischen Belastungen und vor Witterungseinflüssen schützt. Das Koxialkabel ist im Vergleich zu anderen Kabeltypen, wie einem ungeschirmten Twistes-Pair-Kabel, gegenüber von Störungen und Leitungsverlusten relativ unempfindlich.

LAN
Local Area Network. Bezeichnung für mehrere Computer, die über ein Netzwerk untereinander verbunden sind, z.B. in einem Gebäude, auf einem Gelände oder in einem Bürokomplex.

MAC-Adresse
Eine eindeutige 48-Bit-Nummer, die einer Netzwerkkarte vom Hersteller zugewiesen wird.

MAN
Metropolitan Area Network. Auf ein Stadtgebiet oder einen Ballungsraum beschränktes Netz, das hohe Übertragungsgeschwindigkeiten ermöglicht.

NDIS
Network Driver Interface Specification. Ein von Microsoft und 3Com entwickelter Standard zur Einbindung von Netzwerkkarten. Er erlaubt den Betrieb von mehreren Karten in einem Rechner genauso wie den Einsatz mehrerer Protokolle auf einer Netzwerkkarte. Der eigentliche Kartentreiber heißt MAC-Treiber.

NetBEUI
NetBIOS Extended User Interface. Nicht routingfähiges Standard-Protokoll im LAN-Manager und Microsoft-Netzwerklösungen. Die Vorteile sind: geringer Speicherbedarf, hohe Überragungsgeschwindigkeit und die Kompatibilität mit allen Netzwerken von Microsoft. Nachteile: unterstützt kein Routing, weiterhin ist seine Verwendung auf Mircosoft-basierte Netzwerke beschränkt.

NetBIOS
Network Basic Input/Output System. Programmierschnittstelle zur Entwicklung von Netzwerkanwendungen. Die Netzwerkbetriebssysteme von Microsoft und IBM (beziehungsweise deren Server- und Requester-Komponenten) sind nichts anderes als NetBIOS-Anwendungen. Die Schnittstelle ist prinzipiell unabhängig vom Netzwerk-Protokoll, NetBIOS-Anwendungen können daher sowohl über NetBEUI wie etwa über TCP/IP oder IPX betrieben werden.

NetBIOS-Name
Ein NetBIOS-Name ist eine eindeutige 16-Byte-Adresse, die zur Identifikation eines Computers oder einer anderen Netzwerkressource verwendet wird. NetBOS-Namen werden dynamisch beim Starten des Computers oder Dienstes bzw. beim Anmelden des Benutzers registriert.

ODI
Open Data Link Interface. Von Novell entwickelte Spezifikation zur Einbindung von Netzwerkkarten. Sie wird vor allem in NetWare-Netzen eingesetzt und entspricht NDIS.

OSI-Modell
Referenzmodell der Open Systems Interconnection, das in sieben Schichten wesentliche Details zur Rechnerkommunikation zusammenfaßt.

Patch-Kabel
Kabel, das benutzt wird, um fest verlegte Kabelstränge variabel zu verbinden.

Peer-to-Peer-Net
Eine Netzwerkkonfiguration, in der einander gleichgeordnete Geräte Daten austauschen. Es gibt keine dedizierten Server und keine Hierarchie unter den Computern. Jede Station kann als Client und als Server fungieren.

Point to Point Protocol (PPP)
PPP ist ein Protokoll, das Computer mit IP-Netzwerken (z.B. Internet) über Einwählleitungen verbindet. PPP ist stabiler als das ältere SLIP-Protokoll und bietet zudem Fehlerkontrollfunktion.

Repeater
Ein Bauteil, das Signale so verstärkt, dass sie in ihrer Ausgangsstärke den Weg über ein zusätzliches Kabelsegment zurücklegen können, oder damit zusätzliche Computer an das betreffende Segment angeschlossen werden können. Repeater arbeiten auf der Bitübertragungsschicht des OSI-Referenzmodells. Sie verbinden gleichartige Netzwerke, z.B. zwei Ethernet-LANs. Eine Übersetzung oder Filterung von Daten erfolgt nicht. Repeater können nur zwischen Segmenten eingesetzt werden, die das gleiche Zugriffsverfahren, Protokoll und Übertragungsverfahren verwenden. Aktive Hubs werden häufig als Multiport Repeater bezeichnet.

Requester
In einem Computer befindliche Software, die die Anfoderung von Netzwerkdiensten durch ein Anwendungsprogramm an den entsprechenden Server weiterleitet.

Router
Mit Hilfe von Routern werden Netzwerke verbunden. Sie sind im OSI-Referenzmodell der Vermittlungsschicht zugeordnet. Er schafft Verbindungen zwischen Netzwerken mit verschiedenen Übertragungsprotokollen. Die Hauptfunktion eines Routers ist die Wegewahl (Routing). Mit Routern können alle Benutzer in einem Netzwerk eine einzige Verbindung zum Internet oder zu einem WAN gemeinsam nutzen.

Schnittstelle
Definierte Grenze zwischen zwei Hardware-, zwei Software- oder zwischen Hard- und Softwarekomponenten. Beispiele für Schnittstellen sind die Übergänge von Computer zu Datenübertragungseinrichtungen oder von Kommunikationsgeräten untereinander.

Segment
Zusammenhängendes Kabelstück eines LANs, an das die LAN-Stationen angeschlossen sind. Die mögliche Länge eines Segments richtet sich nach der Signalausdehnung, die ohne Einsatz von Repeatern möglich ist. Segmente werden durch Repeater, Bridges, Switches oder Router miteinander verbunden.

Segmentierung
Aufteilung (Strukturierung) einer LAN-Verkabelung in einzelne Segmente, die durch Bridges, Router oder LAN-Switching-Hubs verbunden werden. Ziel der Segmentierung ist die Bereitstellung einer höheren Bandbreite durch Lokalisierung des Datenverkehrs.

Switch
Ein Switch ist eine Art Hub, der aber über eine erheblich größere “Intelligenz” verfügt. Bei einen normalen Hub wird jedes Datenpaket an alle Ports und Rechner weitergeleitet, ein Switch dagegen stellt auf Grund der MAC-Adresse fest, welches der Ziel-Rechner ist und stellt eine Punkt-zu-Punkt Verbindung zwischen diesen beiden Rechnern her. D.h. jeder Port wird als eigenständiges Segment betrachtet und kann die volle Übertragungsbandbreite für sich verwenden, wo sich bei normalen Hubs alle Rechner die max. Bandbreite von 10 oder 100 MBit teilen müssen.

TCP/IP
Die Protokollfamilie, die ursprünglich für UNIX entwickelt wurde, heute jedoch verschiedenste Rechnerwelten miteinander verbindet. Weil die Protokolle TCP und IP eine zentrale Rolle im Internet haben, spricht man manchmal vom weltweiten TCP/IP-Netz, von TCP/IP Clients.

Token Ring
Eine Netzwerktopologie. In einem Token-Ring-Netzwerk sind Arbeitsstationen als Stationen in einem geschlossen Ring angeordnet, den ein “Token” auf den Weg von Station zu Station durchläuft. Die Arbeitsstationen sind an einen zentralen Hub, einen Sternenverteiler (MultiStation Access Unit;MAU) angeschlossen, zugleich jedoch in Ringkonfiguration verkabelt. Nur die Arbeitsstation, die das Frei-Token erhält, darf Nachrichten übertragen.

Topologie
Die Anordnung, wie Rechner beim Aufbau eines LANs miteinander verbunden werden: Es gibt Bus-, Ring-, Sterntopologie beziehungsweise Mischformen.

Twisted Pair
Isolierte Kupferkabel aus verdrillten Kupferdoppeladern. Oft werden mehrere verdrillte Doppeladern in einem Kabel zusammengefasst und von einem Schutzmantel umgeben. Es gibt Geschirmtes Twisted-Pair-Kabel (STP) und Ungeschirmtes Twisted-Pair-Kabel (UTP).

WAN
Wide Area Network. WANs bestehen aus mehreren LANs, die über Fernleitungen miteinander gekoppelt sind.

Windows Internet Naming Service (WINS)
Sobald DHCP verwendet wird und die IP-Adressen dynamisch vergeben werden, d.h. daß ein Computer bei jedem Start eine andere IP-Adresse besitzt, kann man per DNS keine feste Verknüpfung zwischen IP-Adresse und Host-Namen mehr vornehmen. Eine Verbindung zu PC.FIRMA.DE wird nicht zustande kommen, da kein DNS-Server etwas von der IP-Adresse des Computers weiß.
Es wird neben der dynamischen IP-Adressen-Zuordnung noch eine dynamische Namensauflösung benötigt. An dieser Stelle kommt der von Microsoft entwickelte WINS zum Einsatz. Das Prinzip von WINS könnte man auch als dynamisches DNS bezeichnen.
Es handelt sich bei WINS um eine dynamisch verteilte Datenbank, die Anfragen der Clients annimmt oder neue Computernamen in der Datenbank registriert. NetBIOS-Namen (Computernamen) werden dabei mit TCP/IP Adressen verknüpft. Dabei können in einem größeren Netzwerk auch mehrere WINS-Server installiert sein, die dann die dazugehörige Datenbank untereinander ständig aktualisieren.

Workgroup
Als Workgroup bezeichnet man LAN-Teilnehmer, die sich zu Arbeitsgruppen zusammenschließen und die für ihre Arbeitserfordernisse bestimmte Rechte erhalten.

Adressbuch öffnet nicht nach Update KB911567

1. Deinstallieren sie das Sicherheitsupdate 911567 über Systemsteuerung – Software
2. Kopieren sie die .wab Datei, die sich im folgenden Ordner befindet, auf den Desktop:

C:\Dokumente und Einstellungen\<Benutzername>\Anwendungsdaten\Microsoft\Address Book

wobei <Benutzername> für ihren Anmeldenamen bei Windows steht.

3. Klicken sie auf Start – Ausführen und geben sie dort  cmd  ein. Klicken sie anschließend auf OK
4. Geben sie folgenden Befehl ein:

del „C:\Dokumente und Einstellungen\<Benutzername>\Anwendungsdaten\Microsoft\Address Book\<Benutzername>.*“
5. Starten sie Outlook Express.
6. Klicken sie in der Menüleiste auf Extras – Adressbuch. Das Adressbuch ist jetzt leer.
7. Klicken sie auf Datei – Importieren – Adressbuch
8. verweisen sie nun auf die .wab Datei, die sie in Schritt 2. auf dem Desktop gesichert haben.
Installieren sie über Windows Update das Update 911567 erneut

Media Player in Windows 98 entfernen

Um den Media Player zu entfernen, müssen Sie folgende Schritte durchführen:

- löschen Sie diese Dateien:

msdxm.ocx  (befindet sich im Ordner c:\windows\system)
msisys.ocx   (befindet sich im Ordner C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Microsoft Shared\MSINFO)

- löschen Sie den Ordner C:\Programme\Windows Media Player

Installieren Sie den Windows Media Player 7.1 von folgender URL:

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=6ccfee89-3d4f-42ee-9239-0893b2c40a62&DisplayLang=de

RAS Fehlercodes vollständig bis #781

600 Ein Vorgang wird noch ausgeführt.
601 Ein ungültiges Porthandle wurde entdeckt.
602 Der angegebene Port wurde bereits geöffnet.
603 Der Anruferpuffer ist zu klein.
604 Falsche Informationen wurden angegeben.
605 Portinformationen können nicht festgelegt werden.
606 Zu dem angegebenen Port ist keine Verbindung hergestellt.
607 Ein ungültiges Ereignis wurde entdeckt.
608 Ein nicht vorhandenes Gerät wurde angegeben.
609 Ein nicht vorhandener Gerätetyp wurde angegeben.
610 Ein ungültiger Puffer wurde angegeben.
611 Eine nicht verfügbare Route wurde angegeben.
612 Eine nicht zugeordnete Route wurde angegeben.
613 Ein ungültige Komprimierung wurde angegeben.
614 Es sind zuwenig Puffer verfügbar.
615 Der angegebene Port wurde nicht gefunden.
616 Asynchrone Anforderung wird noch bearbeitet.
617 Das Modem (oder ein anderes angeschlossenes Gerät) wurde bereits getrennt.
618 Der angegebene Port wurde nicht geöffnet.
619 Zu dem angegebenen Port ist keine Verbindung hergestellt.
620 Es konnten keine Endpunkte festgestellt werden.
621 Die Telefonbuchdatei konnte nicht geöffnet werden.
622 Die Telefonbuchdatei konnte nicht geladen werden.
623 Der Telefonbucheintrag für diese Verbindung konnte nicht gefunden werden.
624 Die Telefonbuchdatei konnte nicht aktualisiert werden.
625 In der Telefonbuchdatei befinden sich ungültige Informationen.
626 Eine Zeichenfolge konnte nicht geladen werden.
627 Ein Schlüssel konnte nicht gefunden werden.
628 Die Verbindung wurde geschlossen.
629 Die Verbindung wurde durch den Remotecomputer geschlossen.
630 Das Modem (oder ein anderes angeschlosssenes Gerät) wurde aufgrund eines Hardwarefehlers getrennt.
631 Das Modem (oder ein anderes Gerät) wurde bereits getrennt.
632 Eine ungültige Strukturgröße wurde entdeckt.
633 Das Modem wird bereits verwendet oder ist nicht für Hinauswählen über RAS konfiguriert. Klicken Sie auf “Hilfe”, um Informationen für die Fehlersuche zu erhalten.
634 Der Computer konnte nicht in dem Remotenetzwerk registriert werden.
635 Ein unbekannter Fehler ist aufgetreten.
636 Das am Anschluss angeschlosse Gerät ist nicht das erwartete.
637 Eine nicht konvertierbare Zeichenfolge wurde entdeckt.
638 Das Zeitlimit für die Anfrage wurde überschritten.
639 Es ist kein asynchrones Netz verfügbar.
640 Ein NetBIOS-Fehler ist aufgetreten.
641 Der Server konnte keine NetBIOS-Ressourcen zur Unterstützung des Clients bereitstellen.
642 Einer der NetBIOS-Namen des Computers ist bereits im Remotenetzwerk registriert.
643 Netzwerkadapter im Server fiel aus.
644 Sie werden keine Netzwerknachrichten empfangen können.
645 Ein interner Authentifizierungsfehler ist aufgetreten.
646 Dem Benutzerkonto ist ein Anmelden zu dieser Stunde verboten.
647 Das Konto ist deaktiviert.
648 Das Kennwort dieses Kontos ist abgelaufen.
649 Das Benutzerkonto hat keine Einwählberechtigungen.
650 Der RAS-Server antwortet nicht.
651 Das Modem (oder ein anderes Gerät) hat einen Fehler gemeldet.
652 Das Modem (oder ein anderes Gerät) hat eine nicht erkannte Antwort gesendet.
653 Ein vom Modem (oder einem anderen Gerät) benötigtes Makro konnte in der INF-Datei für dieses Gerät nicht gefunden werden.
654 Ein Befehl oder eine Reaktion in der INF-Datei im Abschnitt für dieses Gerät verweist auf ein nicht definiertes Makro.
655 Das Makro <message> konnte in der INF-Datei im Abschnitt für dieses Gerät nicht gefunden werden.
656 Das Makro <defaultoff> in der INF-Datei im Abschnitt für dieses Gerät verweist auf ein nicht definiertes Makro.
657 Die INF-Datei für dieses Gerät kann nicht geöffnet werden.
658 Der Gerätename in der INF-Datei (oder der Medienname in der INI-Datei) ist zu lang.
659 Die INI-Datei für dieses Medium verweist auf ein unbekanntes Gerät.
660 Die INF-Datei für das Gerät enthält keine Reaktion für diesen Befehl.
661 Ein Befehl fehlt in der INF-Datei für das Gerät.
662 Es wurde versucht, ein in der INF-Datei für das Gerät nicht aufgeführtes Makro zu verwenden.
663 Die INI-Datei für dieses Medium verweist auf einen unbekannten Gerätetyp.
664 Das System hat zuwenig Arbeitsspeicher zur Verfügung.
665 Das Modem ist nicht richtig konfiguriert.
666 Ihr Modem (oder ein anderes Gerät) funktioniert nicht.
667 Das System konnte die INI-Datei für dieses Medium nicht lesen.
668 Die Verbindung wurde getrennt.
669 Ungültiger Verwendungsparameter in der INI-Datei für dieses Medium.
670 Das System konnte den Abschnittsnamen in der INI-Datei für dieses Medium nicht lesen.
671 Das System konnte den Gerätetyp in der INI-Datei für dieses Medium nicht lesen.
672 Das System konnte den Gerätenamen in der INI-Datei für dieses Medium nicht lesen.
673 Das System konnte die Syntax in der INI-Datei für dieses Medium nicht lesen.
674 Das System konnte die maximale Übertragungsrate in der INI-Datei für dieses Medium nicht lesen.
675 Das System konnte die maximale Übertragungsrate des Trägers in der INI-Datei für dieses Medium nicht lesen.
676 Die Telefonleitung ist besetzt.
677 Anstatt eines Modems (oder eines anderen Geräts) hat eine Person geantwortet.
678 Keine Antwort.
679 Der Träger konnte nicht ermittelt werden.
680 Kein Freizeichen.
681 Ihr Modem (oder ein anderes Gerät) hat einen allgemeinen Fehler gemeldet.
691 Der Zugriff wurde verweigert, weil der Benutzername bzw. das Kennwort für die Domäne ungültig ist.
692 Hardwarefehler im Modem (oder einem anderen angeschlosssenen Gerät).
695 Die Statuscomputer sind nicht gestartet.
696 Die Statuscomputer sind bereits gestartet.
697 Die Antwortschleife wurde nicht abgeschlossen.
699 Die Antwort des Modems (oder eines anderen Geräts) verursachte einen Pufferüberlauf.
700 Der expandierte Befehl in der INF-Datei für das Gerät ist zu lang.
701 Das Modem schaltete auf eine Übertragungsrate um, die vom seriellen Treiber nicht unterstützt wird.
703 Die Verbindung benötigt Informationen von Ihnen, jedoch lässt die Anwendung keine Benutzereingaben zu.
704 Die Rückrufnummer ist ungültig.
705 Die Autorisierung ist ungültig.
707 Ein X.25-Protokollfehler ist aufgetreten.
708 Das Konto ist abgelaufen.
709 Beim Ändern des Kennworts für die Domäne ist ein Fehler aufgetreten. Das Kennwort ist eventuell zu kurz oder stimmt mit einem bereits verwendeten Kennwort überein.
710 Beim Datenaustausch mit dem Modem wurden serielle Überlauffehler entdeckt.
711 Die RAS-Verwaltung konnte nicht gestartet werden. Weitere Informationen finden Sie im Ereignisprotokoll.
712 Der Zweiweganschluss wird initialisiert. Warten Sie einige Sekunden, und wählen Sie dann erneut.
713 Es sind keine aktiven ISDN-Leitungen verfügbar.
714 Es sind keine ISDN-Leitungen verfügbar, um einen Anruf durchzuführen.
715 Aufgrund einer zu schlechten Telefonleitung sind zu viele Fehler aufgetreten.
716 Die RAS-IP-Konfiguration kann nicht verwendet werden.
717 Es sind keine IP-Adressen aus dem statischen Pool von RAS-IP-Adressen verfügbar.
718 Beim Warten auf eine gültige Antwort vom Remotecomputer wurde das Zeitlimit überschritten.
719 Die Verbindung wurde von Remotecomputer getrennt.
720 Der Verbindungsversuch ist fehlgeschlagen, da keine PPP-Steuerungsprotokolle zwischem diesem und dem Remotecomputer ausgehandelt werden konnten.
721 Der Remotecomputer antwortet nicht.
722 Vom Remotecomputer wurden ungültige Daten empfangen. Die Daten werden ignoriert.
723 Die Telefonnummer, einschließlich Vor- und Durchwahl, ist zu lang.
726 Das IPX-Protokoll kann nicht gleichzeitig auf mehr als einem Modem (oder einem anderen Gerät) zum Hinauswählen verwendet werden.
728 Es wurde kein IP-Adapter gefunden.
729 SLIP kann nur dann verwendet werden, wenn das IP-Protokoll installiert ist.
731 Das Protokoll ist nicht konfiguriert.
732 Der Computer konnte sich mit dem Remotecomputer nicht über ein PPP-Steuerungsprotokoll einigen.
733 Der Computer konnte sich mit dem Remotecomputer nicht über ein PPP-Steuerungsprotokoll einigen.
734 PPP-Verbindungssteuerungsprotokoll wurde beendet.
735 Die gewünschte Adresse wurde vom Server abgewiesen.
736 Der Remotecomputer hat das Steuerungprotokoll abgebrochen.
737 Loopback wurde erkannt.
738 Es wurde keine Adresse durch den Server zugewiesen.
739 Das vom Remoteserver erforderte Authentifizierungsprotokoll kann das gespeicherte Kennwort nicht verwenden. Wiederholen Sie den Wählvorgang, und geben Sie das Kennwort explizit ein.
740 Eine ungültige Wählregel wurde entdeckt.
741 Der lokale Computer unterstützt den angeforderten Datenverschlüsselungstyp nicht.
742 Der Remotecomputer unterstützt den angeforderten Datenverschlüsselungstyp nicht.
743 Der Remotecomputer erfordert Datenverschlüsselung.
751 Die Rückrufnummer enthält ein ungültiges Zeichen. Nur die folgenden 18 Zeichen sind zugelassen: 0 bis 9, T, P, W, (, ), -, @, und das Leerzeichen.
752 Syntaxfehler beim Bearbeiten eines Skripts.
753 Die Verbindung konnte nicht getrennt werden, da sie durch den Multiprotokollrouter erstellt wurde.
754 Das System konnte das Mehrfachverbindungsbündel nicht finden.
755 Automatisches Wählen kann nicht durchgeführt werden, da eine benutzerdefinierte Wählhilfe für diese Verbindung angegeben wurde.
756 Diese Verbindung wurde bereits gewählt.
757 RAS konnte nicht automatisch gestartet werden. Weitere Informationen finden Sie im Ereignisprotokoll.
758 Gemeinsame Nutzung der Internetverbindung ist für diese Verbindung bereits aktiviert.
760 Beim Aktivieren der Routingfunktionen ist ein Fehler aufgetreten.
761 Beim Aktivieren der gemeinsamen Nutzung der Internetverbindung für diese Verbindung ist ein Fehler aufgetreten.
763 Die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung kann nicht aktiviert werden. Es existiert mehr als eine LAN-Verbindung als diejenige, die gemeinsam genutzt werden soll.
764 Es ist kein Smartcard-Leser installiert.
765 Die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung kann nicht aktiviert werden. Eine LAN-Verbindung ist bereits konfiguriert mit der IP-Adresse, die für automatische IP-Adressierung erforderlich ist.
766 Es konnte kein Zertifikat gefunden werden.
767 Die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung kann nicht aktiviert werden. Für die als privates Netzwerk ausgewählte LAN-Verbindung ist mehr als eine IP-Adresse konfiguriert. Konfigurieren Sie die LAN-Verbindung erneut mit einer einzigen IP-Adresse, bevor Sie die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung aktivieren.
768 Der Verbindungsversuch ist fehlgeschlagen, da die Datenverschlüsselung fehlerhaft war.
769 Das angegebene Ziel ist nicht erreichbar.
770 Der Remotecomputer hat den Verbindungsversuch zurückgewiesen.
771 Der Verbindungsversuch ist fehlgeschlagen, da das Netzwerk überlastet ist.
772 Die Netzwerkhardware-Ausstattung des Remotecomputers ist nicht kompatibel mit dem angeforderten Anruftyp.
773 Der Verbindungsversuch ist fehlgeschlagen, da sich die Nummer des Ziels geändert hat.
774 Der Verbindungsversuch ist aufgrund eines temporären Fehlers fehlgeschlagen. Wiederholen Sie den Vorgang.
775 Der Anruf wurde vom Remotecomputer abgewiesen.
776 Der Anruf konnte nicht hergestellt werden, da der Remotecomputer die Funktion “Nicht Stören” aktiviert hat.
777 Der Verbindungsversuch ist fehlgeschlagen, da das Modem (oder ein anderes Gerät) auf dem Remotecomputer nicht betriebsbereit ist.
778 Die Identität des Servers konnte nicht verifziert werden.
779 Sie müssen eine Smartcard zum Hinauswählen über diese Verbindung verwenden.
780 Die verwendete Funktion ist für diese Verbindung nicht gültig.
781 Der Verschlüsselungsversuch ist fehlgeschlagen, da kein gültiges Zertifikat gefunden wurde.

Probleme bei der Installation von Servicepack 3, Windows XP

Um die Installation problemfrei ablaufen zu lassen empfehle ich Ihnen folgende Vorgehensweise:

1.
Laden Sie das SP3 von folgender Verlinkung und speichern Sie es auf Ihre Festplatte:
<http://download.microsoft.com/download
/1/e/7/1e758534-7b22-400c-9c46-d19d24ec7374/WindowsXP-KB936929-SP3-x86-DEU.exe
>

2.
Legen Sie die XP – CD in Ihr Laufwerk ein und starten Sie den Rechner neu. Drücken sie während des Bootens die F8 Taste im Sekundentakt und wählen sie im Menü “abgesicherter Modus” aus.

3.
Starten Sie im abgesicherten Modus mit einem Doppelklick auf die soeben geladene Datei WindowsXP-KB936929-SP3-x86-DEU.exe die Installation des SP3.

Um Probleme waehrend oder nach der SP3 – Installation zu beheben, sollten Sie folgende Dinge VOR der Installation beachten:

Deinstallieren Sie nach Möglichkeit vor der Installation alle Programme, insbesondere Virenscanner, Personal Firewall Software (von Drittanbietern, stattdessen ggf. die Windows Firewall aktivieren!), im Hintergrund laufende Antispyware-Programme von Drittanbietern (z.B. AdAware oder Spybot S&D) sowie Proxy-Programme aller Art (z.B. “WebWasher”)!

Falls Sie z.B. “XP-Antispy” oder ähnliche “Tuning”-Programme eingesetzt haben, machen Sie nach Möglichkeit die damit getroffenen Änderungen vor der Installation des SP3 rückgängig!

Dies gilt auch für das Verlegen/Umbiegen des Standardpfads für die Installation von Programmen, sowie die Installation von irgendwelchen “Themes”, “Style Packs” un dergleichen von Drittanbietern, die das Aussehen von Windows XP (auch das Bild beim Booten) grundlegend verändern.

Beachten Sie bitte auch den Abschnitt “Bekannte Probleme”, sowie die MSKB-Artikel KB950717 (deutschsprachig), KB947311 (deutschsprachig) und KB950718 (deutschsprachig) insbesondere bei Installationsproblemen.
Möglicherweise hilft das optionale Update KB951830 (DNS-Probleme) und/oder der im MS-Knowledgebase-Artikel KB953761 erwähnte Hotfix (DHCP-Probleme) gegen die (auch) in diesem Zusammenhang auftretenden Probleme.
Bei eingerichteten WLAN-Verbindungen kann es nach der Installation des SP3 beim Starten von Windows zu Fehlermeldungen die wlanapi.dll betreffend kommen.

Dies insbesondere dann, wenn ein Konfigurationstool des Herstellers der WLAN-Hardware verwendet wird. Davon scheint insbesondere aber nicht ausschließlich WLAN-Hardware von D-Link betroffen zu sein. In diesen Fällen hilft im Regelfall die Installation eines aktuellen Treibers bzw. einer aktualisierten Software für die WLAN-Hardware, die auf den Hersteller-Seiten zu beziehen sein sollten. Siehe auch MSKB-Artikel KB950720. Bei nach der Installation des SP3 instabilen WLAN-Verbindungen hilft ebenfalls häufig ein Treiberupdate.

Suchen Sie aktiv auf den Herstellerwebsiten Ihrer Netzwerkadapter nach neuen Treibern, ein Aktualisieren aus dem Geraetemanager heraus wird nicht die neueste Treiberversion einspielen, da die meisten Hersteller leider diese Funktion nicht nutzen.




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